Lausitz-Hotel-WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification + reservation
via Tel/Fax.: 035955 73912
Ausflug nach Lübbenau im Spreewald
Vom Hotel WALDHAUS die Dresdner Straße/Pulsnitzer Straße zur Autobahnauffahrt, auf der A4 Richtung Dresden, bei der Ausfahrt 82, Dreieck Dresden-Nord in die A13 Richtung Berlin/
2. Lübbenau.*
Eisenbahn:
Lübbenau ist D-Zug-Haltestelle der Berlin — Görlitzer Bahn und Endstation der Zweigbahn Kamenz—Senftenberg—Lübbenau mit Pensionen, Restaurants, Cafes, Hotels,. Gasthäusern, Konditorei, Konzertgarten und Bahnhofswirtschaft am Bhf.; auch Postamt zwischen Kirche und Landungsplatz.
Schwimmbad in der Spree.
Stadt.
Spreewald-Verkehrsamt Lübbenau, im Rathaus; Zweigstelle auf dem Hauptlandungsplatz (Kiosk). Das Verkehrsamt vermittelt Unterkunft, Fährleute und erteilt jede Auskunft.
Bootsverleih:
Spreewaldreederei, Dammstr. 74, vgl. Kahnfährmannsverein; Einzel- und Gesellschaftsfahrten, Schulen zu ermäßigten Preisen, Auskunft kostenlos. — Über Lübbenauer Bootshaus Gorroschon, Vermietung von Sportbooten, Auskunft für Wassersportler, Gesellschaftsfahrten, Unterkunft usw.
Lübbenau, wendisch Lubinow, d. i. Neu-Lübben, 4800 Einwohner, liegt im Kreis Calau und ist der älteste und günstigste Zugangsort zum Spreewald. Die schönsten und landschaftlich hervorragendsten Punkte des Spreewalds sind von Lübbenau bequem zu erreichen. Lübbenau ist Hauptort der weit ausgedehnten Grafschaft und Standesherrschaft der Grafen zu Lynar.
Geschichtliches.
Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses (Sage vom Schlangenkönig) sind zu Anfang des 14. Jahrh. die Herren von Ileburg aus der Gegend von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Sternen, von denen zwei über, einer unter ihm stehen. Später wechselten die Besitzer. Im Jahr 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen großen Teil des westlichen Spreewaldes darstellt und noch heute in Lynarschem Besitz ist.
Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige in früheren Zeiten Bierbrauerei, Leinweberei und Leinwandhandel waren, betreiben heute größtenteils Land- und Wiesenwirtschaft; einen Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erlangt, die alljährlich in großen Mengen nach allen Himmelsrichtungen versandt werden. Zur Zeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Verkehr auf. Nicht ohne Bedeutung sind die Kunstdrechslereien in Lübbenau. Ertragreich ist auch noch der Fischfang. Eine hervorragende Erwerbsquelle bildet der starke Fremdenverkehr.
Zum Hauptlandungsplatz gelangt man vom Bahnhof aus am schnellsten durch die schnurgerade Lindenstraße, die als Radius des halbkreisförmigen Stadtplans durch die Gemüsegärten direkt zum Stadtinnern führt. Schöner ist der etwas weitere, aber schattige Weg durch die Dammstraße, vom Bhf. östl. auf der mit der Bahn gleichlaufenden Chaussee an den hohen Eisenbahnerhäusern vorbei bis an das Fließ, dann l., dem Lauf des Spreewaldfließes folgend, das schließlich in den Spreehafen mündet (1/4 St.).
Rundgang durch die Stadt.
Vom Bahnhof aus l. auf der Chaussee bis zum Bahnübergang. An der Bahn das Schützenhaus. R. durch den Stadtteil Stottoff. Beim Beginn der eigentlichen Stadt Lübbenau eine sächsische Postsäule (1740); der Blick auf das Stadtinnere ist zunächst durch den hohen burgtorartigen Ziegelrohbau des früheren Rathauses, jetzigen Amtsgerichts, gehemmt. Im Torbogen hängt an Ketten der Kieferknochen eines Riesenwals. Die hier beginnende Hauptstraße erweitert sich zum Marktplatz mit der geräumigen Kirche.
Von der Höhe des schlanken, spitzen Kirchturms herrlicher Rundblick über den Spreewald und bis Lübben und Calau. Meldung bei Küster Pohle im gräflichem Wirtschaftshof, 30 Pf. — Das Innere (Meldung wie oben) erhielt seine jetzige Gestalt durch den Umbau unter Graf Moritz Karl von Lynar (gestorben 1768), dessen sehenswertes, barockes Grabdenkmal r. vom Altar steht; schwarzer Marmorprunksarg mit allegorischen Gestalten. Vor dem Altar als Taufstein ein lebensgroßer, kniender Bronzeengel, eine Muschelschale als Taufbecken haltend.
Neben der Kirche im alten Schulhaus, Kirchplatz 6, ein Spreewaldmuseum (geöffnet werktags 11—12, 14—15, Stg. 11 1/2 bis 12 1/2 Uhr, 25 Pf., Besichtigung nach Meldung in der Buchhandlung von Max Jurk, Hauptstr. 28).
Das Museum birgt eine Menge von Spreewaldaltertümern, die aber in dem beschränkten Raum nicht zu voller Geltung kommen.
Eine absonderliche Sehenswürdigkeit ist das Haus Hauptstr. 9 mit dem holzgeschnitzten Ochsenkopf und der Inschrift darunter. — Vom Marktplatz gelangt man in wenigen Min. zu der Brücke an der Schloßmühle, dem Zugangsweg zu Schloß und Park.
Das jetzige, 1817 — 20 erbaute Schloß ist ein zweiflügeliger Bau mit zwei niedrigen normannischen Türmen. Über dem Portal das Lynarsche Wappen. Der das Schloß umgebende Park kann (Eintrittskarten an der städtischen Kontrollstelle auf dem Hauptlandungsplatz, 20 Pf.) besichtigt werden.
Nahebei der Hauptlandungsplatz (Gartenrestaurant) mit gärtnerischen Anlagen. An verkehrsreichen Tagen herrscht hier reges Leben.
Umgebung von Lübbenau.
Fußwanderungen:
1. Wotschofska,
3 km (für Radfahrer verboten!). Vom Marktplatz an der Kirche vorüber l. ein schmales Gäßchen hinunter (Wegweiser) zur Spree. Hier beginnt der idyllische Promenadenweg. Am schön gelegenen Spreeschlößchen hart rechts vorbei, dann über eine „Bank" und links am Spreelauf weiter zum Schwimmbad. Herrlicher Blick auf die stillen, weiten Wiesenflächen und die im Hintergrund stehenden Erlenbüsche. Das letzte Wegstück führt durch den Lübbenauer Bürgerwald, einen schönen, aufgeforsteten Erlenwald am Wehrkanal. Hier das als nordisches Blockhaus gebaute Waldhotel Wotschofska (d. h. Wasserhaus)., im Besitz der Stadt Lübbenau. — Ein Anschluß an die Wanderwege des Hochwalds besteht nicht (ist geplant); evtl. weiter Fahrt mit dem Kahn bis zum Hochwald (1,8 km), dann zu Fuß nach (4,5 km) Altzauche oder (6,4 km) Gasthaus Eiche.
2. Lehde,
1,7 km, 20 Min. Vom Markt aus über Schloßmühle, am Schloßpark entlang zur Schneidemühle. An dieser l. vorbei auf neu angelegtem, festen Weg zur Weeskowbrücke und an der Dolzke entlang nach Lehde.
3. Lübben, über Ragow.
4. Raddusch,
8 km, 2 St. Vom Bhf. Lübbenau r. und bei der Wegteilung wiederum r.; dann über die Bahn und auf der Provinzchaussee zum (1/2 St.) Boblitzer Gasthaus Deutsche Eiche (keine Übernachtung). Daneben die Boblitzer Mühle an der zum Teich angestauten Dobra. Gleich darauf (r. Abzweigung der Chaussee nach Calau) l. in das langgestreckte Dorf (3/4 St.) Boblitz, 644 Einwohner (im östl. Dorfteil: Gasth. Kruggut, Betten, Autohalle, Massenquartier. Privatquartier durch Lehrer Oehne). Nach wenigen Schritten die Jugendherberge Boblitz, Eigenheim des Kreises Calau, eine Musterherberge; zweistöckiger, dem Spreewaldstil angeglichener Bau. Hinter der Jugendherberge Kriegerdenkmal und Friedhof. Die Spreewaldfließe reichen bis ins Dorf hinein.
Weiter am Südrand des Dorfes halblinks durch die Feldmark zum Wiesenrand, der in der Nähe einer Sandgrube erreicht wird. Von hier in etwa 40 Min. zu einem einzelnen Kahnsdorfer Gehöft (zum Bahnhof Raddusch geradeaus weiter). Hinter dem Gehöft l. ab, die Bahn kreuzend und über den flachen Rücken des Schwarzen Berges (654m; Aussicht) nach Dorf Raddusch.
Kahnfahrten
(Preise für 1 — 4 Personen einschl. 0,50 M Anlegegebühr, einstündig Aufenthalt und Rückfahrt): Nach (25 Min.) Lehde ohne Aufenthalt 1,50 M, mit Aufenthalt 3,50 M; nach Wotschofska bei leerer Rückfahrt 3,60 Mark, mit Rückfahrt einschl. Aufenthalt 4,50 M; nach (2 St.) Schützenhaus oder (direkt) nach (2 St.) Pohlenzschenke 6,50 M; nach (2 1/2 St.) Kannomühle über Schützenhaus 7,50 M; nach Gasth. Eiche über Pohlenzschenke 2 3/4 St., 8 M, über Schützenhaus und Kannomühle (3 1/2 St.) 9,50 M; nach (l l/2 St.) Leipe bei leerer Rückfahrt 4,70 M, mit Rückfahrt einschl. Aufenthalt 5,50 M ; nach (4 1/2 St.) Straupitzer Buschmühle 11,50 M ; nach Altzauche über Schützenhaus 3 St., 8,50 M, über Kannomühle bis Altzaucher Mühle 3 1/2 St., 9,50 M; Waldtour über Lehde, Wotschofska, Schützenhaus, Kannomühle, Eiche, Pohlenzschenke und zurück über Lehde oder Leipe, Fahrt bis zu 10 St. einschl. Aufenthalt 11,50 Mark; über Leipe, Dubkowmühle nach (5 St.) Burg-Dorf und zurück über Erlkönig, Pohlenzschenke, Eiche, Kannomühle, Fahrtdauer 14 1/2 St. (einschl. 3 St. Aufenthalt), 16 Mark, bei leerer Rückfahrt von Burg 10,50 M.
Weitere Ausflugsziele im Spreewald:
Lübben - Fußwanderungen.
Vom Reichsbahnhof durch den Hainmühlenweg und die Kastanienallee, nach Treppendorf, 345 Einw. und Rückweg evtl. auf dem anderen Ufer der Berste.
Schiepzig, über Börnichen, Gubener Vorstadt in die Beeskower Chaussee; Bahnhof Lübben-Ost über die Spreewaldbahn und in den Lübbener Staatsforst, nach Schiepzig, Oberförsterei Börnichen zum Bhf. Börnichen-Schiepzig, Försterei Schiepzig, durch Wiesen nach Schiepzig.
Hartmannsdorf, Nordwärts am Neuen Friedhof vorbei zur Berliner Chaussee, vor dem Frauenberg in die Hartmannsdorfer Landstraße; über die Spreewaldbahn, über die Beeskower Bahn an der Hst. Hartmannsdorf. Oder Wiesenweg am Ufer der Berste über Lehnigksberg zur Liuba-Schenke, nördl. des Bhfs. im Wiesengelände das Dorf Hartmannsdorf, 364 Einwohner.
Krausnick, bis Hartmannsdorf, weiter zur Försterei Hartmannsdorf; auf dem Sommerdamm, 5 km unmittelbar neben der vielfach versumpften Grenzspree, durch schönen Laubwald, durch Wiesen nach Krausnick.
Lübbenau, Landstraße mit lebhaftem Kraftwagenverkehr über Steinkirchen, Ragow nach Lübbenau.
Altzauche, durch die Gubener Vorstadt auf der Straupitzer Chaussee, neben der Spreewaldbahn, nach Radensdorf, Hst. der Spreewaldbahn. Am Ostrand des Dorfes über die Bahn, am Anfang des Waldes zum Bhf. Altzauche-Burglehn und weiter nach Altzauche.
Lübben Kahnfahrten.
Abfahrt für den Unterspreewald am Gartenrestaurant Pfaueninsel, Brückenplatz 9;
Abfahrt für den Oberspreewald am Städtischen Hafen.
Über Schiepzig nach Großwasserburg, über Lehnigksberg, an Wiesenau vorüber nach Hartmannsdorf (eigene Kahnstelle), weiter zum Erlenbusch und über Petkansberg nach Schiepzig. Über Buschmühle in den Puhl und unter der Chaussee Schlepzig-Krausnick hindurch nach Moldenhauer Hütte, auf der Kulkspree nach Adlershorst und Groß-Wasserburg.
Über Buckoitza nach Altzauche, spreeaufwärts zum Wendenfürst oder auf dem Umflutkanal zur Mündung des Eichkanals, diesen entlang und zur Buckoitza, einem 62 Morgen großen herrlichen Wald, der von Hochwasser nicht erreicht wird. Weiter auf dem Eichkanal bis zum Ugroa-Fließ und auf diesem nach Altzauche. Von Altzauche weiter nach Lübbenau.
Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1738 errichtete man auf dem Löbauer Berg eine einfache Hütte die im Siebenjährigen Krieg wieder zerstört wurde. 1770 baute die Löbauer Kaufmannschaft ein Gebäude aus Stein auf dem Löbauer Berg.
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider (1805-1863) gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.
Bischofswerda (ursprünglich Warta),
Stadt in der sächsischen Kreis- und Amtshauptmannschaft Bautzen, 292m ü. M., an der Wesenitz, der Dresden-Görlitzer und Bischofswerda-Zittauer Eisenbahn, hat ein Amtsgericht, reiche Stiftungen (Hermannstift), Tuch-, Zigarren-, Topfwarenfabrikation, eine Gas- und Wasserleitung, Granitbrüche und (1880) 4778 meist evang. Einwohner.
Hier 12. Mai 1813 Gefecht zwischen den sich zurückziehenden Verbündeten und den Franzosen, wobei Bischofswerda fast gänzlich eingeäschert wurde.
Sauriergarten Großwelka
auf dem Privatgrundstück der Familie von Franz Gruß.
Saurierpark Kleinwelka
mit lebensecht gestaltete Plastiken von Dinosauriern, Bakterien/Viren, urzeitlichen Säugetieren und Lebewesen aus Stein- und Neuzeit.
Quellenangaben:
Wikipedia, die freie Enzyklopädie
* Grieben Reiseführer Band 51
Der Spreewald. 18. Aufl.
Seite 33 - 36
Weitere Ausflugsziele in Sachsen, Lausitz und Spreewald
Touren und Ausflugsziele, Wasserburgen, Barockschlösser und Parkanlagen in Sachsen, Lausitz und Spreewald ... Schlösser sind künstlerisch gestaltete, stattliche Gebäude, die dem Landesherrn und Adligen als Wohnsitz oder Regierungssitz dient. Die Barockschlösser entstanden oft aus mittelalterlichen Burgen. Vom Ende des Mittelalters bis Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Schlösser in vielen europäischen Regionen kulturelle und politische Zentren. Schlösser waren im Mittelalter Türriegel, also als Tür- oder Torschloss zu verstehen, im übertragenen Sinn aber auch ein Gebäude, in dem man sich zur Verteidigung einschließen konnte, während man sich in der Burg verbergen konnte. Heute ist eine Burg als mittelalterliche Wehranlagen, das Schloss ein unbefestigtes Wohngebäude in adligem Besitz zu verstehen. Häufig fehlt jedoch die klare Abgrenzung vom Schloss zur Burg, oder zum Herrenhaus. Eine von Gräben umgebene oder im Fluss oder See errichtete Anlage wird als Wasserschloss bezeichnet. Das Jagdschloss war Wohnsitz der Hofgesellschaft während der Jagd, einem Privileg des Adels. Residenzschloss ist das Schloss eines Landesherrn, das seine Wohnung und die der Familienmitglieder, und den Sitz der Landesverwaltungsbehörden beherbergte. Lustschlösser sind Gebäude von bescheidener Dimensionen, in der Architektur jedoch verspielter als die eigentlichen Residenzen, die vorwiegend der Unterhaltung und dem Vergnügen, weniger den Staatsgeschäften dienten.Sommerresidenz sind Anlagen die nur temporär bewohnt werden, wie auch Schloss Nymphenburg. Mit den häufigen Umbauten von Schlössern wandelten sich auch die Funktionen. Ein Palast ist ein besonders
Kloster Panschwitz-Kuckau und Porzellan-Manufaktur Meissen - Veranstaltungen und Ausstellungen ... Veranstaltungen in der Porzellan-Manufaktur Meissen: Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema Gold für Meissener Porzellan - Ein Edelmetall in der Porzellanmalerei, Teilnahme an der Table Top in New York, Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung 300 Jahre Erfindung des europäischen Hartporzellans, Teilnahme an der Messe Promotion World in Hannover, Mitgliedertreffen Club Freunde des Meissener Porzellans, Teilnahme an Fachmesse Maison und Objet in Paris, Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung Die Porzellan-Manufaktur und ihre Kooperationspartner, Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen, Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema Berührungen mit Meissener Porzellan. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte. Veranstaltungskalender - Kloster Panschwitz-Kuckau - Zisterzienserinnenkloster Sankt Marienstern/Marijina Hwìzda, Ausstellungen, Spiel- und Erfahrungsstrecke
Ausflugsziele im Spreewald ... Ausflugsziele im Spreewald Oberspreewald Luebben Luebbenau Schloßbezirk Neustadt Niederlausitz Groß-Wasserburg Burglehn Dorf Steinkirchen Rittergut Neuhaus Waldschlößchen Treppendorf Schiepzig Börnichen Gubener Vorstadt Hartmannsdorf Frauenberg Lehnigksberg Liuba Krausnick Grenzspree Grenzspree Steinkirchen Ragow Altzauche Straupitz Radensdorf Altzauche-Burglehn Unterspreewald Pfaueninsel Brückenplatz Oberspreewald Großwasserburg Lehnigksberg Wiesenau Hartmannsdorf Erlenbusch Petkansberg Großwasserburg Kulkspree Buckoitza Wendenfürst Umflutkanal Eichkanals Ugroa-Fließ
Bad Schandau - Kirnitzschtal - Kuhstall - Zeughaus - Himmelsleiter - Teichstein - Wildenstein - Flößersteig ... Von der Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall der Kirnitzschtalbahn (künstlicher Wasserfall) wandert man in ca. 30 Minuten zum Kuhstall einem 11 Meter hohen 17 Meter breiten und 24 Meter tiefen Felsentor. Vom Kuhstall über die Himmelsleiter zum Plateaus des neuen Wildensteins, auf dem Lehrpfad, Flößersteig entlang der Kirnitzsch in etwa 1,5 Stunden zurück nach Bad Schandau. Das Zeughaus, früher zur Aufbewahrung von Jagdgeräten, in idyllische Lage am Fuße des Teichsteins in Tal des großen Zschand gelegen.
Ausflug nach Meißen zur Porzellanmanufaktur Meißen ... Kaiser Heinrich IV. begründet; doch erst um 1143 ist ein Burggraf Hermann bekannt. Um 1200 erwarb Meinher I. von Hartenstein die Burggrafschaft, und sein Geschlecht blieb in deren Besitz bis zu seinem Erlöschen bei Heinrichs II. Tod 1426. Damals kam die Burggrafschaft, jedoch ohne die markgräflichen Lehen, welche Kurfürst Friedrich der Streitbare innebehielt, an die Grafen Reuß zu Plauen, mit denen Kurfürst Moritz 1546 einen Vertrag schloß, infolge dessen, als Heinrich der jüngere von Plauen 1572 ohne männliche Erben starb, das Burggrafentum aufhörte. Das Bistum Meißen ward 967 vom Kaiser Otto I. gegründet.
Striezelmarkt Dresden, bekannt für traditionell gefertigte sächsische Volkskunst ... Striezelmarkt - Lausitzer Blaudruck und Keramik - Korbwaren - Plauener Spitzen - Schnitzereien und gedrechseltes aus dem Erzgebirge - Weihnachtsfiguren und Baumschmuck, - Weihnachts-Pyramiden - Räuchermännchen - Nussknacker - Herrnhuter Sterne - mundgeblasener Baumschmuck aus dem thüringischen Lauscha - echter Dresdner Christstollen - Pfefferkuchen - jedes Wochenende findet auf dem Striezelmarkt wieder ein Advents-Programm mit
Ausflug zum Prebischtor Pravèická brána im Nationalpark böhmische Schweiz ... Vom Parkplatz Mezní Louka/Rainwiese über den Gabrielensteig zum Prebischtor, dem grössten natürlichen Felsentor in Europa. Laut Meinholds Führer wurde dieser Weg noch 1919 in 1 1/4 Stunden gewandert. Vom Dorf Hrensko im Tal der wasserreichen Kamnitz, durch den
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig
Pulsnitz - Lausitz 15.05.2009 07:44:16 Uhr