Lausitz-Hotel-WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification + reservation
via Tel/Fax.: 035955 73912
Veranstaltungskalender - Kloster Panschwitz-Kuckau -
Zisterzienserinnenkloster Sankt Marienstern/Marijina Hwìzda
Ausstellungen 2009
12. April bis 30. Juni 2009
Spiel- und Erfahrungsstrecke zur Sinnesschulung
Leben macht Spaß und Naturheilverfahren
Ausstellungen der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V. (AGETHUR)
4. Juli bis 11. Oktober 2009
Von Ost nach West - entlang der VIA REGIA durch Sachsen
Architekturmodelle des Fördervereins VIA REGIA Architekturmodellbau Königsbrück e.V.
26. April bis 15. Juni 2009
Spiritus, Stone und Schöpfung
Stein- und Holzgestaltung von Aloysius Scholze aus Säuritz
20. Juni bis 11. August 2009
Kinder- und Jugendgallerie 2009
Bilder und Zeichnungen von Schülern des Lessing-Gymnasiums Kamenz
16. August bis 11. Oktober 2009
Landschaftsimpressionen der Region
Malerei und Grafik der Künstler des Freundeskreises "Bildende Kunst" in Kamenz
Veranstaltungen im Ernährungs- und Kräuterzentrum 2009
Sonntag, 13. Dezember 19:00 Uhr
Klosterkirche: Adventskonzert des Freundeskreises
Samstag, 5. Dezember 17:00 Uhr
Josefsaal des Klosters: Krippenspiel der Förderschule
Samstag, 28. November 13:00 - 17:00 Uhr
Werkstatt für Behinderte St. Michael: Adventsmarkt und Tag der offenen Tür
06.11.2009
Treffpunkt gesunde Ernährung des Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e.V. im Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau
Im Vorfeld des Martinstages steht die Gans im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Friedrich Mittasch vom Geflügelhof Mittasch aus Canitz-Christina Ortsteil Kubschütz stellte seinen Gänse- und Geflügelzuchtbetrieb mit umweltgerechter Landwirtschaft und artgerechter Weidehaltung der Tiere vor.
Mittwoch, 4. November 19:00 Uhr
Treffpunkt gesunde Ernährung: Die Martinsgans - Festliches mit Geflügel
22.10.2009
Ferienaktionstag Nussjagd im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. für Kinder aus Bischofswerda, Kamenz, Obergurig und Oßling. Mit Unterstützung des Ernährungs- und Kräuterzentrums Kloster St. Marienstern durch die Mitarbeiter vom Museum der Westlausitz'' Kamenz.
01. und 08. Oktober 2009
Kartoffelworkshop im Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau durch das Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. sowie über 100 Pädagogen, Gastronomen und Multiplikatoren aus den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit.
23.07.2009
Religiöse Kinderwoche (RKW) und Kinderrüstzeit durch das Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zum Thema "Um Himmel Willen - Dein Reich komme". Kinder und Jugendliche können im Klostergarten Himmlisches und Irdisches entdecken, erleben und erfahren.
Mittwoch, 1. April 19:00 Uhr
Treffpunkt gesunde Ernährung
Lammfleisch zum Osterfest
Sonntag, 26. April 14:30 Uhr
Eröffnung der Garten- und Spargelsaison Erleben Sie das Frühlingserwachen mit Frühjahrsmarkt und Oberlausitzer Umweltmeile im Klostergarten!
Eine Kooperation mit der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt und dem Netzwerk Umweltbildung Sachsen.
Dienstag, 5. Mai 10:00 - 16:00 Uhr Roter Saal des Klosters
Umweltbildungspolitik Sachsens im europäischen Fokus Veranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt und dem Netzwerk Umweltbildung Sachsen im Rahmen der Europawoche 2009
Mittwoch, 6. Mai 19:00 Uhr
Treffpunkt gesunde Ernährung
Eine kulinarische Reise nach Böhmen anlässlich der Europawoche 2009
Mittwoch, 13. Mai 9:00 - 11:00 Uhr
Seminar für junge Mütter
Babys erster Brei - Leckeres mit gesunden Zutaten aus der Region
Sonntag, 17. Mai 15:30 Uhr
Frühlingskonzert mit dem Chor Lipa aus Panschwitz-Kuckau
Mittwoch, 3. Juni 19:00 Uhr
Treffpunkt gesunde Ernährung
Die Krabatregion und ihre Spezialitäten anlässlich des Oberlausitzer Genussfestivals 2009
Dienstag, 9. Juni 14:00 Uhr Roter Saal des Klosters
Heilkräuter-Fachsymposium
Farbe und Licht - die Kraft der Sonnenheilpflanzen in Zusammenarbeit mit dem Verein Theophrastus e. V.
Sonntag, 21. Juni ab 9:30 Uhr
11. Klosterfest St. Marienstern ein Fest für Familien aus dem Landkreis Bautzen unter dem Motto "Liebe miteinander leben"
Mittwoch, 1. Juli 19:00 Uhr
Treffpunkt gesunde Ernährung
Teigwaren in vielfältigen Kreationen
Veranstaltungen 2008
18.10.2008 9:00 - 12:00 Uhr
Mitgliederversammlung Caritasverband Oberlausitz e.V. in der Werkstatt für behinderte Menschen im Kloster Panschwitz-Kuckau
Berichterstattung über die Arbeit des Verbandes,
Vortrag von Hans-Michael Petersen, Gerontologe und Mitarbeiter der Caritas Meißen, über Aktuelle Entwicklungen zum Leben und Wohnen im Alter, Demenz, das Pflegefortentwicklungsgesetz und neue Wohnformen im Alter.
30.09.2008 18:00 Uhr
Stammtisch der Wirtschaft und Werkstätten im Kloster Panschwitz-Kuckau
18.09.2008
Tag der offenen Tür in den Werkstätten Kamenz, Bautzen, Panschwitz-Kuckau, Löbau, Großhennersdorf und Herrnhut mit Bezug auf die Veranstaltung "Mittendrinn statt Nebenbei" am 26.05.2008 im Kloster Panschwitz-Kuckau.
23.06.2008
Gartennacht zu Johanni - Im Schein von 1000 Lichtern,
im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes (CSB) Sachsen im Kloster Sankt Marienstern Panschwitz-Kuckau
14.06.2008
Heilkräuter-Symposium im Kloster St. Marienstern,
Fachtagung zum Veilchen zum Tag der Umwelt unter dem Motto "Die Natur ist der Arzt".
01.06.2008
Bauernmarkt im Kloster Panschwitz-Kuckau
26.05.2008
Mittendrinn statt Nebenbei - erfolgreich wirtschaften mit Handicap!
Veranstalter: Christliches Sozialwerk, Werkstätten des Diakoniewerk Oberlausitz, Werkstatt St. Michael Panschwitz-Kuckau, Genossenschaft der Werkstätten.
Referate: Jokey-Plast aus Sohland, Trumpf Sachsen aus Neukirch, Kolibri aus Bad Gottleuba
27.04.2008
Frühjahrsmarkt im Kloster Panschwitz-Kuckau
Veranstaltungen 1998 im Kloster St.Marienstern in Panschwitz-Kuckau
10.7.- 28.8.1998 täglich 10.00-18.00 Uhr
Sonderausstellung: "Sorben in Deutschland"
Ausstellung: 750 Jahre Panschwitz-Kuckau
Panschwitz-Kuckau, Kloster St.Marienstern
Das Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern / Marijina Hwìzda
gehört zu den wenigen Ordenshäusern, die von ihrer Gründung bis jetzt der selben Bestimmung dienen.
Im Jahre 2005 lebten und arbeiteten 16 Zisterzienser-Nonnen mit der Äbtissin Benedicta Waurick im Kloster für
die Betreuung, Ausbildung und Beschäftigung der in drei Heimen untergebrachten behinderter Menschen.
Ein Teil des Klosters Sankt Marienstern mit Klostergarten, Klosterladen, Klostergaststätte ist für Besucher frei zugänglich.
Außerhalb der Gottesdienste kann die Klosterkirche besucht werden, der Zutritt zum Klostermuseum ist gebührenpflichtig.
Das Klausurgebäude mit Kreuzgang, den Wohn- und Speiseräumen der Nonnen sind für Besucher nicht zugänglich.
Zur 1. Sächsischen Landesausstellung hatte der Konvent auch diese Bereiche für die Ausstellung und deren Besucher geöffnet.
Das Kloster Sankt Marienstern wurde 1248 durch die Herren von Kamenz gestiftet. 1250 wurde das Kloster Sankt Marienstern in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und unter Aufsicht des Klosters Altzella bei Nossen in Sachsen gestellt. Die Markgrafen von Brandenburg gewährten der Abtei Schutz. Die Hauptbauzeit des Klosters war ab 1280 unter Ritter Bernhard III. von Kamenz.
Im Jahre 1285 gelangte der Eigen in Klosterbesitz.
1318 erwarb König Johann von Böhmen die Herrschaft über die Lausitz und übernahm den Schutz des Klosters.
Das Kloster wurde während der Hussitenkriege 1429 von den Hussiten geplündert und gebrandschatzt.
Im Mittelalter erwarb St. Marienstern ausgedehnte Besitzungen, mit mehr als zwei Dutzend sorbischen Dörfern und den beiden Landstädtchen Wittichenau und Bernstadt.
Zur Ausübung der weltlichen Herrschaft ernannten die Äbtissinnen einen dem Oberlausitzer Adel entstammenten Klostervogt.
Seit dem 15. Jahrhundert gehörte das Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern zu den landtagsfähigen Ständen des Markgraftums Oberlausitz. Das Kloster wurde auf dem Landtag durch den Klostervogt vertreten.
Das Kloster überstand die Reformation und mit ihm blieben ein Teil der unter dem Patronat von St. Marienstern stehenden Pfarreien katholisch.
Die Äbtissinnen stritten Jahrzehntelang mit Bernstadt um die Konfession der dortigen Stadtpfarre, bis sich die protestantischen Bürger endgültig durchsetzten.
1540, nach der Aufhebung des Klosters Altzella war es längere Zeit umstritten, wer die Visitation des Nonnenklosters und seiner Pfarrer übernehmen soll. Ansprüche erhoben die Äbte des Klosters Neuzelle und Johann Leisentrit, der Domdekan von Bautzen. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Marienstern dann mehrmals durch die Äbte von Strahov und Königsal in Böhmen visitiert.
Im Dreißigjährigen Kriege wurde das Zisterzienserinnen-Kloster Sankt Marienstern von den Schweden geplündert und beschädigt. Der Konvent floh ins Kloster Blesen im heutigen Bledzow in Polen. Nach dem Krieg wurden die Kriegsschäden beseitigt und der Konvent kehrte zurück. Der Traditionsrezess von 1635 sicherte den Fortbestand des katholischen Stifts unter der nun anbrechenden Herrschaft der protestantischen Kurfürsten von Sachsen. Mit der Krönung von Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen als August II. zum König von Polen und dem damit verbundenen Übertritt der sächsischen Herrscherfamilie zum katholischen Glauben bestanden enge Verbindungen zwischen dem Kloster St. Marienstern und dem sächsischen Herrscherhaus. Während des Großen Nordischen Krieges floh der Konvent erneut aus St. Marienstern nach Leitmeritz in Böhmen. Nach Kriegsende und Rückkehr der Nonnen erfolgte von 1716 bis 1732 ein barocker Umbau der Klosteranlage.
Nach der Säkularisierung des Klosters Neuzelle kam St. Marienstern unter die Aufsicht von Kloster Osseg in Böhmen dem heutigen Osek in Tschechien. Im Jahr 1826 wurde das St.-Josephs-Institut, eine Mädchenschule mit Internat gegründet. Von 1833 bis 1872 kam zur allmählichen Ablösung der Klosterdörfer. Die Untertanen des Klosters konnten sich freikaufen. Während er Revolution von 1848 forderten die sächsischen Revolutionäre vergeblich die Auflösung des Klosters St. Marienstern. 1871 wurde die päpstliche Klausur mit strengeren Regeln für das klösterliche Gemeinschaftsleben im Kloster eingeführt.
Vom Hotel WALDHAUS zum Kloster St.Marienstern in Panschwitz-Kuckau
entweder über die Autobahn A4 Richtung Görlitz, nach
ca. 19 km die Autobahn an der Abfahrt Uhyst a. T./Kamenz verlassen,
weiter in Richtung Kamenz bis Panschwitz-Kuckau.
Oder nach recht,
auf der Dresdner Straße/Pulsnitzer Straße in Richtung Kamenz,
weiter die Bautzner Str. bis Panschwitz-Kuckau.
Quellenangaben:
* Informationen des Klosters und der Gemeinde Panschwitz-Kuckau
Zisterzienser lateinisch:
Ordo Cisterciensis, OCist / Sacer Ordo Cisterciensis, SOC
ein christlicher monastischer Orden der römisch-katholischen Kirche. Der Zisterzienser Orden ist durch Reformen aus dem Benediktinerorden entstanden. Die verschiedenen Zweige der Zisterzienser sind dem geistlichen Erbe des Mutterklosters Cîteaux verpflichtet und bilden die Zisterzienserfamilie, Familia Cisterciensis. Zur Zisterzienserfamilie zählen neben dem Ordo Cisterciensis auch der Orden der Zisterzienser von der strengeren Observanz den Trappisten.
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig
Pulsnitz - Lausitz 12.12.2009 11:27:19 Uhr