Hotel Waldhaus Pulsnitz

Restaurant & Hotel - Der Balkon von Pulsnitz

Hotel Waldhaus - Massenei Sagenpfad Sage Gespenst
Hotel Waldhaus Pulsnitz

Lausitz-Hotel-WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification + reservation 
via Tel/Fax.: 035955 73912

Die Massenei

Ausflug zum Sagenpfad:
Vom Hotel WALDHAUS nach links, ca. 1/2 km auf der Dresdner Straße bis zur nächsten Kreuzung (Großröhrsdorfer Straße/Lichtenberger Straße). Links abbiegen, über Großröhrsdorf, der Beschilderung zum Masseneibad folgen. Etwa 700 Meter nach dem Masseneibad, links in die befestigte Strasse, Zufahrt zum Waldparkplatz.

Die Massenei,
ein 1500 Hektar großes, sagenumwobenes Waldgebiet nahe Großröhrsdorf.
In der Massenei kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es geschehen noch Wunder.
Bis zum Jahr 1000 bildete die Massenei mit den Wäldern um Moritzburg und Königsbrück, dem Karswald und der Dresdner Heide ein zusammenhängendes und fast unbewohntes Waldgebiet. Am Rande der Massenei befanden sich von Slawen und deutschen Siedlern bewohnte kleine Dörfer.
Der Name Massenei stammt vom mittelhochdeutschen mastunge, dem heutigen Wort Schweinemast entsprechend. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsisch-kurfürstliches Jagdgebiet.
Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein.
In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort.
Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd.
Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt.
Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht.
Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz.
Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht.
Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich "Kleiner Stern" eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet.
Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet.
Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges.

Der Sagenpfad
ist ein ca. 10 Kilometer langer Rad- und Wanderweg mit vielen schönen Rastplätzen durch die Massenei.

Die Bornematzin,
der Handwerksbursche und der Geizhals.
Nach Jahren kehrte ein Handwerksbursche in seine Heimat zurück und sang nach Herzenslust obwohl er keinen Pfennig in der Tasche hatte. Da kam eine alte Frau auf ihn zu um ihm einige Goldstücke zu geben. Lasst nur bleiben, Mütterchen, ihr habt ja selbst nichts übrig, sagte der Handwerksbursche und wollte weitersingen. Aber die alte Frau ging nicht weiter. Nun gut, soll es meine gute Mutter haben, sagte der Bursche und bedankte sich herzlich. Dann sang er weiter und kam bald nach Großröhrsdorf. Bald saß er bei seiner Mutter und viele Nachbarn um ihn. Er erzählte Allen, dass ihm ein altes Weib in der Massenei das schöne Geld gegeben hätte. Das hörte der Geizhals, lief nach am gleichen Tage in den Wald und schrie aus allen Kräften Bornematzin! Bornematzin! Es dauerte nicht lange und die Alte saß auf seinem Buckel und kratzte und prügelte ihn solange bis er fortlief. Aber je weiter er lief, desto schwerer wurde die Last, die Schläge wurden häufiger und stärker bis er auf den Boden sank. Als er erwachte war die Bornematzin verschwunden und der humpelte stöhnend nach Hause. Fortan hat der weder gegeizt nach jemanden betrogen.

Das Gespenst am Seeligstädter Wegweiser.
Am Abzweig des von Arnsdorf nach Seligenstadt führenden Fahrweges von der böhmischen Glasstraße steht eine Steinsäule als Wegweiser einen der es nachts umgehen soll und gespenstische Schatten über den Weg huschen, ächzen und stöhnen, manchmal auch um Hilfe rufen.
In den siebziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts wurde hier einen Mann tot aufgefunden der Opfer eines Verbrechens war. Bis heute ist nicht bekannt wer der Unglückliche war. Man hat ihn in aller Stille auf dem Gottesacker in Arnsdorf begraben. Sein Geist findet keine Ruhe und geht noch heute an der Fundstelle um.

Pandietrich.
Wenn Pandietrich sein Unwesen treibt kommen gewiss Krankheit, Krieg und böses Wetter hinterdrein. Eine Meute wilder Hunde und anderer Tiere sind sein Gefolge. Fast immer wählt Pandietrich zur Mitternachtsstunde von 12 bis 1 denselben Weg. Wie schon mancher gehört oder gesehen hat klingt es aus der Ferne wie ein gewaltiger sich immer mehr nähernder Sturm. Dann nähern sich seine Hunde mit fürchterlichem Gebell, danach kommt Pandietrich auf seinem Sarg. Manchmal hat er keinen und ruft doch "Husssa, hussa, he!" hinter den Tieren her. Bei der rasenden Jagd entsteht solch einen Wind das die Bäume sich ist zur Erde herabbiegen.

Der gespenstische Sarg.
Ein junger Vaterlandsverteidiger aus Großröhrsdorf wanderte zur Sommerzeit nachts über Kleinröhrsdorf nach Arnsdorf. Plötzlich brach ein Wolkenbruch los und der Soldat flüchtete in den Wald. Nach einiger Zeit ließ der Regen nach, und der Soldat wollte seine Wanderung fortsetzen. Gespenstische, grelle Blitze beleuchteten seinen Weg taghell. Alls das Wetterleuchten die Umgebung erhellte fuhr ihm ein gewaltiger Schreck in die Glieder, da er mitten auf dem Weg einen Sarg erblickte. Um der Sache mit dem Sarg auf den Grund zu gehen zog er seinen Seitengewehr, nahm vor dem Sargaufstellung und rief laut: Halt, wer da?
Langsam hob sich der Sargdeckel, ein Mann richtete sich im Sorge auf und das Gespenst sprach mit zitternder Stimme: Ach Gott, tun Sie mir nischt! Ich bin der Glasmüller aus Arnsdorf. Ich will den Sarg nach Kleinwolmsdorf zu Landschöppens bringen. Ich bin kein Gespenst. Nee tun se mir nischt! Da setzten der Soldat und der Glasmüller den Weg gemeinsam fort.

Pandietrich.
Mitten im Hochwald der Massenei stand ein einsames Jagdhäuschen als Unterkunft für die Waldheger, wenn sie hinauszogen um dem Wild aufzulauern. Meist kam der alte Waldheger von Seeligstadt hinaus und streute rings um die Hütte Erbsen um das Wild anzulocken. Manche Nacht blieb er gleich in der Jagdhütte, so auch in einer Herbstnacht, in der er ein donnerähnliches Rollen immer näher kommen hörte.
Es war schon nach Mitternacht als der aus dem Schlafe aufgeschreckt wurde. Bald erkannte er im wilden Getöse ganz deutlich Hundegebell, hörte Jagdhörner und wie jemand mit heiserer Stimme durch den Wald schrie: Hussa! Hussa! He!
Der alte Waldhüter hatte schon viel erlebt, aber so etwas war ihm noch nicht begegnet. Im Glauben, ihm wolle jemand die schöne Jagd verderben, öffnete er die Fenster und schrie laut in den Wald: Halbpart!
Als die Jagd vorbei war, schien der Mond hinter den Wolken hervor, der Waldheger eilte vor die Tür und sah im hellen Mondschein ringsum Hirsche und Wildschweine von den Bäumen hängen. Nun wusste er, wer es nachts durch den Wald gejagt war und freute sich, dass Pandietrich so redlich geteilt, Halbpart gemacht hatte.

Das graue Männchen.
Am Kreuzwege der Bretniger Viere ist zuweilen eine Zwergengestalt mit langem grauem Bart, das graue Männchen zu sehen. Das graue Männchen hockt auf dem Wurzelstock einer Fichte, stützt mit der rechten Hand den Kopf und hält in der linken Hand einen aufgeschlagenes Buch in dem es liest.
Ab und zu blickt das Männchen auf als erwarte es jemanden. Später schlägt es das Buch mit einem tiefen Seufzer zu, erhebt sich, geht darauf von und verschwindet im Dunkel des Waldes.
Hier am Kreuzwege wurde ein Mönch von Raubgesindel ermordet. Der einzige Schatz des Mönchs war ein Buch, das er immer bei sich trug und in dem er las wenn er eine Rast machte.

Die Steinteichnixen,
Wäsche der Steinteichnixen.
Vor Jahren ging in einer schönen Sommernacht ein Großröhrsdorfer Bursche auf dem Heimweg von seiner Braut aus Arnsdorf durch die Massenei. Am Steinteich bemerkte er, wie über dem Teiche reizvolle Nebelgebilde schwebten, sich senkten und neigten. Am Ufer aber lag es weiß wie Schnee, und als er näher hinsah bemerkte er zu seiner größten Verwunderung, dass es seidenartige Wäsche war, die im Mondschein wohl bleichen sollte. Gern hätte er seine Hand danach ausgestreckt. Noch oft kam der Bursche nachts am Steinteich vorbei. Doch er konnte sich immer beherrschen und ging weiter.
Eines Tages führte er seine Herzenskrone zum Altare. Als abends die Hochzeitsgesellschaft beim fröhlichen Hochzeitsschmause saß, öffnete sich die Tür, herein traten zwei schöne Mädchen. Sie überreichten dem Brautpaare ein mit Wasserrosen geschmücktes Kästchen. Danach verschwanden sie spurlos. Das Kästchen war mit feinster schneeweißer Wäsche gefüllt, die er am Ufer des Steinteiches im Mondschein gesehen hatte. Als übers Jahr ein reizendes Töchterchen dem jungen Paare in die Wiege gelegt ward, wurde das Kind mit der feinsten Wäsche der Steinteichnixen umhüllt. Im Dorf wurde sie später die "Nixe" genannt.

Die Glocken von Rüdigersdorf.
Am Steinbach, der den Wald der Massenei durchfließt, bereitet sich Frau Sager eine Heimstätte. Frau Sager spielt am plätschernden Waldbach und flüstert, wenn der Abendwind durch die Bäume rauscht und der Vollmond sein Silberlicht über das Waldmeer der Massenei ausgießt. Dann erheben sich am friedlichen Wiesengrunde strohgedeckte Hütten, die Häuser von einem in Kampf und Streit untergegangenen Dorfes das früher mitten in der Massenei stand.


Weitere Ausflugsziele in der Lausitz:
Gusseiserner Turm Löbau
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Der Stein auf dem Markte in Budissin
Bei dem Röhrtroge auf dem Markte zu Budisssin, nahe bei der Waage, lag noch vor wenig Jahren ein Stein, einer Bank ähnlich, und erinnerte an folgende, nach Angabe der Chroniken, geschichtlich wahre Begebenheit, welche ins Jahr 1407 fällt. Dazumal war König Wenzel oder Wenzlaw von Böhmen Herr der ganzen Lausitz.

Vetschau im Spreewald,
-eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und erfreut sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort für den Spreewald.


ZittauZittauer Schmalspurbahn mit Dampflokomotiven vom Zittauer Bahnhof zum Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf im Zittauer Gebirge
im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien an der südöstlichen Grenze von Sachsen am am Fuße des Zittauer Gebirges wird vom Flüßchen Mandau durchflossen das später in die Neiße mündet.
Am polnischen Ufer der Neiße liegt der ehemalige Stadtteil Großporitsch (Porajów).
In Porajów/Großporitsch befand sich seit 1891 der Exerzierplatz der Zittauer Kaserne, sowie am Ufer der Neiße der Flugplatz der Stadt Zittau.
Auf seiner Fahrt von Leipzig nach Zittau und zurück, während der Zittauer Flugtage 1913 landete der Zeppelin LZ 17 "Sachsen" auf dem Zittauer Flugplatz.
1757 im Siebenjährigen Krieg wurde Zittau von österreichischen Truppen in Brand geschossen. Die Johanniskirche, das Rathaus und viele Zittauer Wohnhäuser wurden völlig zerstört. 859 erhielt Zittau mit der Löbau-Zittauer Eisenbahn einen Bahnanschluss, der später bis ins böhmische Reichenberg verlängert wurde. Zittau wurde ein Zentrum der Maschinen- und Textilindustrie. Während des Nationalsozialismus wurde die tschechischen Minderheit aus Zittau und der Zittauer Umgebung vertrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die deutsche Bevölkerung aus dem böhmischen und dem jetzt polnischen Umland vertrieben.

Sehenswürdigkeiten & Museen in Zittau:
Zittauer Schmalspurbahn mit Dampflokomotiven vom Zittauer Bahnhof zum Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf im Zittauer Gebirge

  • Kulturhistorisches Museum Zittau,
    im ehemaligen Franziskanerkloster (kleines Fastentuch) mit Freilichtmuseum Klosterhof und Heffterbau mit Barocksaal
  • Museum Kirche zum Heiligen Kreuz (mit Großem Fastentuch)
  • Museum für Naturkunde des Zittauer Landes "Dr. Curt Heinke"
  • Altes Gymnasium,
    erbaut nach 1571 auf dem Grundstück des Kreuzhofes der Johanniterkommende, 1586 als eines der ersten deutschen Gymnasien eingeweiht
  • Johanniskirche 1291 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, stammt der heutige Bau von Carl August Schramm aus dem Jahr 1837 und wurde nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaut.
  • Kirche zum Heiligen Kreuz, mit dem spätmittelalterlichen Großen Fastentuch, dem einzige seiner Art in Deutschland und mit 8,20 Meter Höhe und 6,80 Meter Breite das drittgrößte erhaltenene Fastentuch überhaupt.
  • Das Kleine Fastentuch von 1573 ist das einzige erhaltene evangelische Fastentuch wird im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster ausgestellt.
  • Christian-Weise-Bibliothek, Zittauer Missalien
  • Tierpark Zittau
  • Stadtbad Zittau, 1873 nach Plänen von Stadtbaumeister Trummler im klassizistischen Stil als eines der ersten deutschen Hallenbäder errichtet. Der Turm des Stadtbads ist ein Teil der alten Stadtbefestigung.
  • Rathaus 1845 im Neorenaissancestil durch Stadtbaumeister Carl August Schramm nach Plänen Karl Friedrich Schinkels fertiggestellt.
  • Historische Fleischbänke an der Reichenberger Straße
  • Frauenkirche 1355 erstmals erwähnt, zeigt im Baustil den Übergang von der Romanik zur Gotik.
  • Salzhaus (Marstall) der Neustadt
  • Fleischerbastei am Grünen Ring, Rest der ehemaligen Stadtbefestigung mit Zittauer Blumenuhr
  • Schleifermännchen-Brunnen am Grünen Ring
  • Dornspachhaus, ein Bürgerhaus aus der Renaissance mit Arkadengang im Innenhof
  • Klosterkirche mit Klosterhof
  • Heffterbau, Teil des Klosters mit Hefftergiebel
  • Baugewerkeschule im neogotischen Stil am Grünen Ring
  • neoklassizistisches Johanneum, heute Christian-Weise-Gymnasium am Grünen RingAlois-Scholze-Haus katholisches Gemeindezentrum - Lausitz
  • Weberkirche am Grünen Ring
  • Marienkirche in der Lessingstraße


Zittauer Schmalspurbahn
Fährt mit Dampflokomotiven vom Zittauer Bahnhof zum Kurort Oybin und Kurort Jonsdorf im Zittauer Gebirge. Am Bahnhof Bertsdorf kommt es regelmäßig zu Parallelausfahrten zweier Züge.

Zittauer Schmalspurbahn - Veranstaltungen 2008
22.03.2008 Gourmet-Züge | Osterzug
22.03.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
22.03.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
02.04.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
05.04.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
12.04.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
19.04.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
19.04.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
26.04.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
26.04.2008 Blasmusik Züge Ebersbach in Sachsen - Lausitz - Alte Mangel - Kultur- und Bildungsstätte Georgswalder Straße
03.05.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
07.05.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
10.05.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
10.05.2008 Dixieland-Züge
10.05.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
17.05.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
24.05.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
24.05.2008 Blasmusik Züge
31.05.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
04.06.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
07.06.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
14.06.2008 Gourmet-Züge | Spargelzug
14.06.2008 Zittauer Stadtwächterzüge Sonnenuntergang mit Baum und Wald - Abend in der Oberlausitz
14.06.2008 Dixieland-Züge
14.06.2008 17. OL Kfz und Veteranen Treffen
21.06.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
21.06.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
28.06.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
28.06.2008 Blasmusik Züge
02.07.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
05.07.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
12.07.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
12.07.2008 Dixieland-Züge
19.07.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
26.07.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
26.07.2008 Blasmusik Züge
02.08.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
08.08.2008 Gourmet-Zug
09.08.2008 Gourmet-Züge
09.08.2008 Historik Mobil
09.08.2008 Dixieland-Züge
09.08.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
10.08.2008 Dixieland-Züge
10.08.2008 Historik Mobil
10.08.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
16.08.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
23.08.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
23.08.2008 Blasmusik Züge
30.08.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
03.09.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
06.09.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
13.09.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
13.09.2008 Dixieland-Züge
20.09.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
20.09.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
27.09.2008 Zittauer Stadtwächterzüge
27.09.2008 Blasmusik Züge
01.10.2008 VHS-Züge mit VT 137 322
04.10.2008 Gourmet-Zug, Fisch Spezial
04.10.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
04.10.2008 Fan-Tage
04.10.2008 Oybiner Burg&Kloster Züge
04.10.2008 Offener Museumsbahnhof Bertsdorf
05.10.2008 Fan-Tage






Bikertouren + Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in Sachsen, Böhmen, Lausitz, Spreewald

Via Regia die Koenigsstrasse durch die Lausitz ... Via Regia, die Königsstraße oder Königsweg, eine Reichsstraße die rechtlich dem König zugeordnet war und unter besonderem Friedensschutz stand. Die bekannteste Via Regia verlief vom Rhein über Frankfurt am Main, Hanau - Kinzigtalstraße, Gelnhausen, Steinau an der Straße, Neuhof, Fulda, Hünfeld, Eisenach, Erfurt, Eckartsberga, Bad Kösen, Naumburg an der Saale, Weißenfels, Leipzig, Eilenburg, Großenhain, Königsbrück, Kamenz, Bautzen, Görlitz und Breslau nach Schlesien.
Grillenburg, Kurfürstliches Jagdhaus, Fürstenhaus, Jägerhaus, Schösserei und Gesindewohnhaus ... Kurfürstliches Jagdhaus und Amtssitz Grillenburg: Mitte des 16. Jahrhunderts wurde auf Befehl von Kurfürst August von Sachsen, unter Leitung von Hans von Dehn-Rothfelser und Hans Irmisch die kurfürstliche Jagdanlage errichtet. Neben der Jagd, auch zur Entspannung des Kurfürsten, also zum Grillen vertreiben. Die kurfürstliche Jagdanlage bestand aus Fürstenhaus, Jägerhaus, Schösserei und dem Gesindewohnhaus Bärenhaut mit Stallungen, Jägerhaus und Fronfeste. Dafür wurde auch Baumaterial der Burg Tharandt verwendet. Das Areal war
Sächsische Weinstrasse - Sächsischer Weinwanderweg ... Der Sächsische Weinwanderweg ist ca. 90 km lang und ergänzt die Sächsischen Weinstraße. Der Sächsischer Weinwanderweg verläuft parallel zur Sächsischen Weinstraße, von Stationen Pirna, Graupa, Dresden, Radebeul, Coswig, Niederau, Meißen, Zadel bis Diesbar-Seußlitz und besteht aus sechs Tagestouren.
Talsperre Malter, Gewichtsstaumauer nach Intze, Rote Weißeritz, Dippoldiswalde, Hochwasserschutzraum, Osterzgebirge, Kraftwerk mit Francis-Turbinen ... Talsperre Malter mit gekrümmter Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk nach dem Intze-Prinzip. Nach dem verheerenden Hochwasser von 1897, das im Tal der Roten Weißeritz 320 Häuser zerstörte und 19 Menschen in den Tod riss, wurde die Talsperre Malter als Teil des Hochwasserschutzkonzeptes von 1908 bis 1913 am Mittellauf der Roten Weißeritz in Malter südlich Dippoldiswalde im Osterzgebirge erbaut und 1913 in Betrieb genommen.
Ausflugsziele im Spreewald: Vetschau, Burg Straupitz und Werben ... Vetschau, uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß Vetschau, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau das Stadtrecht. Die Stadt Vetschau ist sauber und freundlich und
Spielzeugwinkel, Frauenstein, Seiffen, Neuhausen, Schloss Purschenstein, Olbernhau ... Frauenstein Frauenstein nahe der Talsperre Lehnmühle die zusammen mit der Talsperre Klingenberg den Wasserstand der Wilde Weißeritz regelt. In Neuhausen das erste Nussknackermuseum
Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda / Wojerecy ... Ausflug zur Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda/Wojerecy, vom Hotel WALDHAUS über Pulsnitz, Kamenz, Wittichenau bis Hoyerswerda, mit dem 1956 gegründeten Zoo Hoyerswerda mit

Hotel & Restaurant WALDHAUS in Pulsnitz

Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912

Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos

Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig

Pulsnitz - Lausitz 04.09.2009 08:24:04 Uhr