| Hotel & Restaurant WALDHAUS Fam. Klesz 01896 - Pulsnitz Dresdner Str. 55 Voranmeldung + Reservierung Advance notification+reservation via Tel/Fax.: 035955 73912 |
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4) Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos. Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos. (* pro Person) täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet |
Der Stein auf dem Markte in Budissin*
Bei dem Röhrtroge auf dem Markte zu Budisssin, nahe bei der Waage, lag noch vor wenig Jahren ein Stein, einer Bank ähnlich, und erinnerte an folgende, nach Angabe der Chroniken, geschichtlich wahre Begebenheit, welche ins Jahr 1407 fällt. Dazumal war König Wenzel oder Wenzlaw von Böhmen Herr der ganzen Lausitz.
Der mächt’ge König Wenzel
zieht ein in Budissin,
und reitet mit dem Trosse
flugs vor das Rathhaus hin,
und spricht zu seinen Rittern:
"Kam ich sonst mal hieher,
da kam man, mich zu grüßen,
jetzt sind die Gassen leer!"
Er schickt ein Fähnlein Knechte,
daß es die Thore sperrt,
und steigt herab vom Rosse,
und zieht sein langes Schwert,
und läßt stracks vor sich fordern
die Innungen der Stadt
mit ihren Freiheitsbriefen
und auch den alten Rath.
Drauf schreitet er in’s Rathhaus,
die Ritter hinterdrein,
und nimmt an langer Tafel
den Quersitz oben ein.
Zu beiden Seiten sitzen
die Ritter allzumal,
der König spiegelt sinnend
sich in des Schwertes Stahl.
Vorn stehn die beiden Schergen,
aufs breite Beil gestemmt,
und fordern streng die Waffen
von Jedem, der da kömmt.
Scheu kommen die Rebellen
und zitternd vor’s Gericht,
der alte Rath naht grüßend
mit freud’gem Angesicht.
Die Gildenmeister legen
mit todesbangem Sinn
die Innung-Freiheitsbriefe
stumm vor den König hin,
und harren mit Entsetzen,
furchtbarer Ahnung voll,
was hier mit ihnen allen
gerechtet werden soll.
Der König spricht: "Wohl kenn’ ich
die Meuterei der Stadt!
Ihr legtet vor zwei Jahren
Hand an den alten Rath,
Ihr, Burgemeister Schefer,
der ihr es Rechtens seyd,
eu’r Wort war stets in Ehren,
sagt an und gebt Bescheid!"
Der greise Bürgemeister
trat traurig vor, und sprach:
"Herr, laßt mir die Erzählung
der bösen Zeiten nach!
Es war am nächsten Morgen
nach Jesu Himmelfahrt,
als uns des Amtes Mühe
so arg vergolten ward."
"Die Tucher und noch Viele
aus andern Gilden mehr
verschworen sich zusammen,
und kamen früh hieher,
und trieben uns von dannen
mit bösem Schimpf und Spott;
wir hatten’s nicht verschuldet,
das weiß der liebe Gott!"
"Der wackre Reichard Schardwitz,
den ihr so lieb geschätzt,
der ward im Lauenthurme
in Ketten festgesetzt.
Uns And’re ließ man ledig
mit unserm Jammer zieh’n,
mit unsern Aemtern haben
die Tucher sich belieh’n."
"Drauf haben sie den Landvogt,
den Pflug von Rottenstein,
auf Ortenburg belagert
bis in den Herbst hinein.
Sie haben viel des Bösen
und Unfugs ausgeübt;
mag’s Gott der Stadt vergeben,
sie hat uns tief betrübt!"
Der König spricht: "So ist es!
Ich weiß die Meuterei,
und nur die Fleischergilde
blieb von dem Frevel frei.
Die andern sollen’s büßen,
was sie am Rath gethan!
Ihr murrt? Ich will euch zeigen,
was König Wenzel kann!"
Aufspringt er von dem Sessel,
und reißt in wilder Wuth
die Freiheitsbrief’ in Stücken:
"Schau her, verworf’ne Brut!
Dein Recht tret’ ich mit Füßen!
Sprecht, was mich hindern will,
daß ich euch nicht erwürge!"
und Alle – schweigen still.
Die Wuth zwängt seine Stimme,
er schlägt mit starker Faust
so grimmig auf die Tafel,
daß selbst den Rittern graust.
Sein Auge rollt und funkelt,
sein Antlitz wird so bleich,
die Lippe schäumt, – die Bürger,
sie zittern allzugleich.
Da tritt der alte Schefer
besänftigend ihn an:
"Herr, laßt’s die Stadt nicht büßen,
was sie an uns gethan!
Die meisten der Verklagten,
sie wurden erst bethört;
und nur der Meute Häupter
sind solcher Strenge werth."
"Wohlan! – hub drauf der König
mit heiser Stimme an –
so nennt mir diese Buben,
daß ich sie richten kann."
Der Burgemeister nennet
die Namen ängstlich her,
die Herrn des neuen Rathes
und viele And’re mehr.
Er nannte hundert Namen,
ein Ritter schrieb sie auf,
der König rief vom Markte
die Reisigen herauf,
und spricht zu ihrem Führer:
"Schafft diese Männer fort!"
und zu den beiden Schergen:
"Gleich auf dem Markte dort!"
Da stürzt vor seinem König
der alte Schefer hin:
"Ach, Herr, um Gottes willen,
erweicht den strengen Sinn!
Laßt ihnen noch ihr Leben,
sie werden’s schwer bereu’n,
und werden fortan besser
und wack’re Bürger seyn!"
"Nein nimmermehr!, – erwiedert
der König düster drauf –
das Wort, so ich gesprochen,
hebt keine Bitte auf!
Doch, daß man nimmer sage,
daß ich zu strenge sey,
wohlan, so wählet funfzig,
die will ich lassen frei!"
Der Bürgemeister wählet
die Funfzig jammernd aus,
die andern Funfzig führen
die Schergen stracks hinaus.
Drauf spricht der König warnend:
"Ihr Bürger dieser Stadt,
merkt euch, wie König Wenzel
jetzt hier gerichtet hat!"
Der alte Rath war bieder,
drum bleibt ihm unterthan,
daß ich mit Lust und Freuden
stets zu euch kommen kann."
Er drückt dem alten Schefer
die Hand, und winkt dem Troß,
und eilt hinaus zum Saale,
und schwingt sich auf sein Roß,
und reitet durch die Menge
und durch der Knechte Schaar
hin zu dem Wassertroge,
allwo der Richtplatz war.
Dort kniet schon Fritzsche Flücker
auf einer Bank von Stein;
der Erst’ im Aufruhr, muß er
der Erst’ im Tod auch seyn.
Die beiden Schergen wechseln
im gräßlichen Geschäft,
und Ströme Blutes triefen
herab am Beilesheft.
Die Köpfe rollen dröhnend
aufs nackte Pflaster hin,
zwar still, doch schaudernd sieht es
das Volk von Budissin.
Der König, hoch zu Rosse,
blickt stumm und finster drein,
als wünscht’ er doch, er könnte
den Meuterern verzeih’n.
Und als das Paar der Schergen
sein Werk vollendet hat,
da wendet er den Rappen,
und reitet aus der Stadt.
Um Mitternacht, da wandelt
im blutigen Ornat
rings um die Peterskirche
der meuterische Rath.
Sie schreiten so gespenstig
je zwei im Zuge hin,
und ihr Erscheinen deutet
Unglück in Budissin.
Von Pulsnitz - Hotel Waldhaus nach Bautzen - Budyšin (38km):
Vom Hotel WALDHAUS nach links die Dresdener Straße bergauf, der Pulsnitzer Straße bis zur Autobahnauffahrt Pulsnitz folgen.
Auf der A4 in Richtung Bautzen bis
Autobahnabfahrt Bautzen-West ins Stadtzentrum über Schliebenstraße, an
der Tankstelle links abbiegen, dann geradeaus über Friedensbrücke und
Lauergraben bis zum Parkplatz Lauengraben/Lauenturm, oder zum Parkplatz
Am Stadtwall.
Schon bei der Anfahrt über die Friedensbrücke bietet die Stadtsilhouette von Bautzen ein prächtiges Panorama.
Zu besichtigen gibt es in Bautzen mehr als 1.500 Baudenkmale, Mahnmale und andere Sehenswürdigkeiten:
Kornmarkt
- Stadtmuseum, Reichenstraße - Hauptgeschäftsstraße, Hauptmarkt -
Rathaus, Heringstraße, Burglehn, Burgplatz - Schloß Ortenburg,
Schloßstraße, An der Petrikirche, Wendische Straße, Kornmarkt, Domstift
mit Domschatzkammer und die berüchtigten Gefängnisse Bautzen I (Gelbes
Elend) und Bautzen II.
Bautzen-Budysin-Information
Hauptmarkt 1
02625 Bautzen
Bautzen (wendisch Buddissin)**,
Als Heinrich I. 931 die Markgrafschaft Laussitz errichtete, wurde Bautzen, ein offener Flecken, zur Stadt erhoben. Zur Hebung derselben trug der Ruf einer Reliquie, eines armes von Sankt Petrus bei, welcher viele Wallfahrer nach Bautzen lockte.
In Bautzen ward 1018 der Friede zwischen dem Polenherzog Boleslaw und Kaiser Heinrich II. und 1350 der Vertrag zwischen Karl IV. und Ludwig von Brandenburg geschlossen, wodurch Ludwig seinen Ansprüchen auf die Niederlausitz entsagte, aber Brandenburg verbürgt erhielt. In einer Fehde mit Hans von Kottwitz 1401 brannte Bautzen bis auf 40 Häuser ab.
1405 bis 1410 rebellierten die Bürger gegen den Rath; König Wenzel ließ 14 der Schuldigen köpfen.
Im Hussitenkrieg 1431 schlug Bautzen einen Sturm der Hussiten ab.
Im dreißigjährigen Krieg nahm es Kurfürst Georg 1026 nach vierwöchentlicher Belagerung ein; 1633 ward es von Wallenstein erobert, und 4. Mai 1634 brannte es der vom Kurfürsten von Sachsen belagerte kaiserliche Oberst von Golz, bevor der sich ergab, nieder.
1813 wurde Bautzen berühmt durch die Schlacht von Wurschen, vom 20. und 21. Mai. Nach der Schlacht bei Lützen (2. Mai 1813) zogen sich die Preußen und Russen über die Elbe zurück, und machten bei Bautzen halt.
Vergleich G. Wilke, Geschichte der Stadt Bautzen von der Erbauern bis zum Jahr 1830 (Bautzen 1843); v. Meerheimb, Die Schlacht bei Bautzen (1873).
Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der
gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich
August Brettschneider gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen
Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den
Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den
achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft
frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk
Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.
Vetschau im Spreewald,
-eine
uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befesti
gung
der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der
vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige
Schloß, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau
Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und erfreut sich
wachsender Beliebtheit als Eingangsort für den Spreewald.
Bautzen / Buddissin**,
Hauptstadt des gleichnamigen
königlich sächsischen Regierungsbezirks, welcher die sächsische
Oberlausitz umfasst und ein Areal von 2455 Quadratkilometern mit (1871)
330.133 Einwohnern hat, die erste der so genannten Bierstädte. Die Stadt hat schöne massive Häuser und gutgepflasterte breite Straßen.
Im Nordwesten, auf dem höchsten Punkt der Stadt, liegt das uralte, 958
gegründete, aber später wiederholt abgebrannte Felsenschloß Ortenburg,
ehemals häufig die Residenz der Könige von Böhmen, jetzt Sitz der
Oberamtsregierung.
Unter den Kirchen ist die Vorzüge löste der Dom
Sankt Petri am Markt, ein großer Hallenbau von unregelmäßiger
Grundform, 1441 bis 1497 erbaut, mit 94 Meter hohem Turm, fünf großen
Glocken und kostbaren Kirchengefäßen (darunter ein vom Papst
geschenkter silberner Bischofsstab). Die Kirche ist seit 1543
paritätisches Gotteshaus für Katholiken (deren B. 1200 zählt) und
Protestanten, die zu verschiedenen Stunden und in verschiedenen
Abteilungen ihren Gottesdienst darin halten. Andere Kirchen sind die zu
Sankt Maria und Martha (1453 eingeweiht, der Garnisonskirche für
Protestanten), die protestantische Dreifaltigkeits- oder Taucherkirche
(1599 eingeweiht), die Sankt Michaeliskirche (für wendische
Protestanten, 1429 erbaut) und die Kirche zu Unserer Lieben Frau (für
wendische Katholiken). Die ehemalige Heiligegeistkirche ist abgetragen
worden. Andere ansehnliche Gebäude sind: die beiden Landschaftshäuser,
die Dechanei (das Kapitelhaus), dass schöne schlankgetürmte Rathaus,
dass große Gewandhaus, die Kaserne (1844), dass Stadtkrankenhaus
(1845), dass neue Gymnasialgebäude (1865 bis 1867), die neue
Bürgerschule (im romanischen Stil, mit den Statuen von Luther und
Melanchthon).
Quellen:
* Sachsen’s Volkssagen: Balladen, Romanzen und Legenden - Band 1
Der Stein auf dem Markte in Budissin
von Widar Ziehnert
Verlag Rudolph & Dieterici Annaberg 1838
Seite 241-250
** Meyers Konversations-Lexikon
Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Dritte Auflage - Zweiter Band.
Verlag des Bibliografischen Instituts Leipzig. 1874.
S. 771 - 773
Märchen, Sagen und Legenden, Reisetips & Ziele in Sachsen, Lausitz und Spreewald
Schloss und Landschaftspark Krobnitz bei Reichenbach - Kriegsminister und Generalfeldmarschall Emil Graf von Roon ... Familie von Üchtritz erbaute Mitte des 18. Jahrhunderts in Krobnitz ein barocke Herrenhaus, das im Jahr 1873 der preußische Kriegsminister und Generalfeldmarschall Albrecht Theodor Emil Graf von Roon erwarb. Generalfeldmarschall von Roon ließ das Herrenhaus durch Aufstockung des Mansardgeschosses mit Flachdach und Balustrade in ein neoklassizistisches Gebäude umbauen. Durch die gegliederte Putzfassade wurde das Erscheinungsbild das Berliner Kriegsministeriums kopiert. Graf von Roon erweiterte den Park um das Schloss und legte im hinteren Parkteil die Familiengruft an. 1876 wurde die Familiengruft eingeweiht. Sein Sohn Waldemar bebaute die Gruft mit einer neogotischen Kapelle, die 1980 wieder abgerissen wurde. Nach Enteignung der Familie von Roon nach 1945 wurde das Schloss von Flüchtlingen und Vertriebenen als Unterkunft genutzt. Der Einbau von Wohnungen zerstörte die einstige Raumgestaltun im Schloss fast vollständig.
Zimmerpreise Restaurant und Hotel Waldhaus im Westlausitzer Hügelland ... Zimmerpreise... Preise pro Person und Tag, Hotelzimmer inklusive Frühstück, mitten in Sachsen im Westlausitzer Hügelland, zwischen Dresden, Bautzen, Görlitz, Zittau. Voranmeldung und Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912 Advance notification and reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912 - Übernachtungsrabatt: jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos, Speisenrabatt: jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos - Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. sind unbegrenzt gültig. Weiterer Service im Waldhaus Pulsnitz: Ausrichtung von Feiern jeder Art in unserem Haus, Plattenservice außer Haus, Ausrichtung von Tagungen, Abholdienst für Hotelgäste, Gutscheine zum Verschenken, Ausflugsziele und Routenplanung rund um das Hotel Waldhaus auf gut ausgeschilderte Wander- und Radwege, wunderschönen Routen durch unser Land, dem Land der Pfefferküchler, Töpfer und Blaudrucker mit architektonischen Kostbarkeiten und altem Handwerk.
Leipziger Zoo, zwischen Rosental und Stadtpark und Leipzig ... Im Leipziger Zoo werden in einer parkartigen Grünanlage, nordwestlich der Leipziger Altstadt zwischen Rosental und Stadtpark ca. 900 Tierarten gehalten. Am 9. Juni 1878 wurde der Leipziger Zoo, als 23. Tiergarten Europas, vom Leipziger Gastwirt Ernst Pinkert als privater zoologischer Garten auf dem Ratsgut Pfaffendorf gegründet. Ernst Pinkert, seit 1873 Inhaber der Restauration "Zum Pfaffendorfer Hof" stellte im Tiergarten seit 1876, mit seinem Partner, dem Hamburger Tierhändler Carl Hagenbeck, als publikumslockende Attraktion exotische Tiere aus. Seit 1. April 2003 zeigt die Fernseh-Doku-Serie Elefant, Tiger und Co des MDR Geschichten aus dem Leipziger Zoo.
Frühstück im Waldhaus - Bitte informieren Sie sich in unserer aktuellen Speisekarte! ... Frühstückskarte: Kräuterrührei mit Pilzen und Toast, Spiegelei mit Schinkenspeck, Butter, Brot, Omelett mit feinem Würzfleisch gefüllt, 1 Doppelsemmel, 2 Scheiben Brot, 20g Butter, 1 gekochtes Ei, Portion Salami, Portion Frühstücksschinken, Portion gemischter Käse, Portion Marmelade oder Honig, Getränke bestellen Sie bitte nach Karte. Haben Sie spezielle Wünsche – teilen Sie diese bitte unserem Personal mit. Wir werden uns bemühen diese zu erfüllen. Kaffee - 1 Tasse frisch gemahlener Bohnenkaffee komplett, 1 Kännchen Bohnenkaffee komplett, 1 Tasse Trinkschokolade, 1 Tasse Cappuccino, 1 Tasse Espresso, 1 Tasse Moccaccino "Waldhaus" mit Eierlikör und Sahnehaube, Tee - 1 Tasse
Eierspeisen, Vegetarisches und fleischlose Gerichte im Restaurant und Hotel Waldhaus ... Vegetarische und fleischlose Gerichte - Gemüseplatte aus 4 verschiedenen Gemüsen mit Kartoffeln - Lausitzer Pilzpfanne mit Möhren, Lauch und Schupfnudeln - Blumenkohl Käse Medaillons mit Dillsoße und Kartoffelmus - Reispfanne mit Gemüse und Salatteller - Eierspeisen - Buntes Spiegelei auf Schinkenspeck und Bratkartoffeln - Bauernfrühstück Omelett aus 3 Eiern und Bratkartoffeln und Schinkenstreifen.
Messe Dresden - Messegelände alter Schlachthof Dresden ... Das Dresdner Messegelände ehemals Vieh- und Schlachthof Dresden, von 1906 bis 1913 nach Plänen von Stadtbaurat Hans Erlwein im Altstädter Elbbogen, zwischen Marienbrücke und dem Elbhafen/Alberthafen in Friedrichstadt, auf dem Schwemmfächer der Weißeritz geschaffen. Bis zum 18. Jahrhundert war das Ostragehege kurfürstliches Jagdgebiet und Wildpark. Die Weißeritz mündete damals an Eisenbahnbrücke neben der
Kloster Sankt Marienstern / Marijina Hwìzda, Zisterzienserinnen, Markgraf von Brandenburg, Ritter Bernhard III. ... Das Kloster Sankt Marienstern wurde 1248 durch die Herren von Kamenz gestiftet. 1250 wurde das Kloster Sankt Marienstern in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und unter Aufsicht des Klosters Altzella bei Nossen in Sachsen gestellt. Die Markgrafen von Brandenburg gewährten der Abtei Schutz. Die Hauptbauzeit des Klosters war ab 1280 unter Ritter Bernhard III. von Kamenz. Im Jahre 1285 gelangte der
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
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Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
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Pulsnitz - Lausitz 28.09.2009 07:40:00 Uhr