Hotel Waldhaus Pulsnitz

Restaurant & Hotel - Der Balkon von Pulsnitz

Hotel Waldhaus - Goerlitz Schlesisches Museum
Hotel Waldhaus Pulsnitz

Lausitz-Hotel-WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification + reservation 
via Tel/Fax.: 035955 73912

Ausflug in die Oberlausitz - Görlitz - Hagenwerder

Vom Hotel WALDHAUS über Ohorn, Bretnig-Hauswalde, Rammenau nach Bischofswerda. Ab Bischofswerda nach Neukirch, Wilthen, Cunewalde bis Löbau. Ab Löbau nach Südosten bis Ostritz, dort nach links auf die B98 in nördlicher Richtung bis Taucha.

Schaufelrad-Bagger 1452 - Technisches Denkmal
ein Zeitzeugen des Bergbaus in der Oberlausitz befindet sich in Görlitz/Ortsteil Hagenwerder.Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452

Nach über 40 Jahre im Einsatz im Lausitzer Tagebau wird der Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452 vom Verein Bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf - Oberlausitz e.V. technisches Denkmal mit besonderen Dimensionen für den Tourismus erhalten.
Aus 1940 t Stahl wurde im Kombinat TAKRAF die Maschine des Schaufelradbagger SRs 1200 mit einer Höhe von 33,5 m, 75 m Länge und 48m Breite geschaffen.
Vom Bagger, aus einer Höhe von mehr als 20 Metern kann man den "Berzdorfer See" und die Landschaft der Oberlausitz und Niederschlesiens sehen.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober
Dienstag u. Donnerstag.....................14.00 - 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertags......10.30 Uhr - 18.00 Uhr

Technische Daten Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452

* Baujahr 1961Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452
* Gesamtlänge des Baggers 75,0 m
* Länge des Radladers 29 m
* Länge des Vorschubes 12 m
* Breite des Verladeauslegers 47,85 m
* Länge des Verladeauslegers 29 m
* Gesamthöhe 33,5 m
* Länge des Fahrwerks 25 m
* Gewicht des Gerätes 1940 t
* Breite des Fahrwerks 23 m
* Theoretische Leistung 3744 m³/h
* Anzahl der Raupen 6
* Schüttungszahl 52/min
* Spurbreite 12 m
* Schnittgeschwindigkeit 2,84 m/s
* Fahrgeschwindigkeit 6 m/min
* Schaufelraddurchmesser 8,6 m
* Minimaler Kurvenradius 50 m
* Anzahl der Schaufeln 8
* Bodendruck (max) 1,30 kg/cm³
* Schaufelinhalt (mit Ringanteil) 1200 l
* Bandgeschwindigkeit 3,3 m/s
* Blockbreite 30 m Bandbreite 1,8 m
* Abtragungshöhe (Schnitthöhe) 24 m
* Schwenkwinkel des Radauslegers 2x120°
* Abtragungstiefe (Schnitttiefe) 4 m
* Schwenkgeschwindigkeit 6 m/min
* Installierte Leistung 1650 KW

Vom technisches Denkmal nach links auf der B98 in Richtung Görlitz,
fährt man vorbei am ehemaligen Tagebau Bertsdorf, dem jetzigen Berzdorfer See.
In Google Maps ist, Oktober 2006, der Tagebau noch zu sehen!

Berzdorfer See - Braunkohletagebau Berzdorf
Der Berzdorfer See entsteht durch das Fluten des ehemaligen Braunkohletagebaus Berzdorf.
Ende 2002 wurde mit der Flutung des Tagebaus durch die Pließnitz begonnen, am 4. Februar 2004 begann die Flutung aus der Neiße durch die zwei Rohre der 1 km langen Überleitung mit 1,60 m Duchmesser.
Der Berzdorfer See wird bis 2008 völlig gefüllt sein und dann fast 1.000 ha Fläche und eine Wassertiefe von maximal 70 m
haben. Mit einem Volumen von ca. 340 Mio m³ ist der Berzdorfer See dann einer der größten Seen in Sachsen.

Das Schlesische Museum Görlitz,
wurde ab 13. Mai 2006 in den vier historische Gebäuden Schönhof, Mittelhaus, Gebäude am Fischmarkt, die beide aus dem Jahr 1832 stammen, sowie dem Hallenhaus am Untermarkt 4 zusammenfaßt.
Der nördliche Innenhof erhielt zwischen Schönhof und Mittelhaus ein Glasdach, der kleinere Hof nach Süden verbindet Mittelhaus und Fischmarkt mit einem gläsernen Übergang. Der Museumskomplex ist behindertengerecht gestaltet.

Das Mittelhaus war früher das Brauhaus und im Gebäude am Fischmarkt waren Schankräume.

Die Sammlung gewährt Einblick in 1000 Jahre schlesische Geschichte, widmet sich der Landschaft des Riesengebirges und Städten wie Breslau, zeigt Handwerksunst, Geschichte, sowie Menschen und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen in Schlesien.

An der Stiftung Schlesisches Museum in Görlitz sind die Bundesrepublik Deutschland, der Freistaat Sachsen, die Stadt Görlitz sowie die Landsmannschaft Schlesien beteiligt.

Görlitz,*
kreiserimirte Stadt im preußischen Regierungsbezirk Liegnitz, links an der Neiße, 221 m über NN, die alte Hauptstadt der Oberlausitz, ist nach Breslau die bedeutendste Stadt der Provinz Schlesien und bildet einen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Görlitz ist mit schönen Anlagen umgeben und ein gut gebauter Ort, der durch seine staatlichen Todtürme und die zahlreichen altertümlichen, mit Steinbildwerken gezierten Häuser ein mit dem regen gewerblichen Leben Eigentümlich Kontrastirendes Ansehen hat. Die bemerkenswertesten Gebäude sind das Rathaus mit reicher Bibliothek, dem wappnen des Matthias Corvinus und einem prachtvollen Treppenaufgang, die alte Bastei, Kaisertrutz genannt und jetzt als Hauptwache und Zeughaus benutzt, die Gebäude des Gymnasiums und der Regionalschule im gotischen Stil, die neue Mittelschule, die Kaserne, das Centralhospital, das Ständehaus mit schönen Anlagen (die drei letzten Gebäude Rohbau von Granit), der Centralbahnhof (Eisenbahnen nach Berlin, Breslau, Waldenberg, Reichenberg in Böhmen, Zittau und Dresden); ferner von den sieben Kirchen (sechs evangelische und eine katholische) die gotische St. Peter- und Paulskirche (1423-1497 aufgeführt, mit fünf Schiffen, einem 25 m hohen, von 24 Pfeilern getragenen Hauptgewölbe, einer in den Felsgrund gesprengten Krypta, einer berühmten Orgel und einer 332 Zentner schweren Glocke), die Frauenkirche (1450-1494 erbaut, mit einem vorzüglich schönen, durchbrochen Portal und Chor) und die neu erbaute katholische Kirche (von 1853, im romanischen Stil, mit schönen Glas- und Ölgemälden). Vor der Stadt liegt die Heiligekreuz-Kapelle, eine vom Bürgermeister Georg Emmersch gestiftete Nachbildung des heiligen Grabes zu Jerusalem, aus dem 15. Jahrhundert.
Görlitz ist der Sitz eines Kreis- und Schwurgerichts, eines Landratsamts (für den Kreis Land-Görlitz), einer Reichsbankstelle, eines Ritterschaftlichen Kreditvereins, eines Hauptsteueramts und einer Handelskammer. Die Einwohnerzahl (1816: 9136) betrug 1871 mit der Garnison (ein Jägerbataillon, ein Bataillon Infanterie) 42.200, darunter 4091 Katholiken und 395 Juden (1875 über 45.000). An Bildungs- und sonstigen Anstalten besitz Görlitz: ein Gymnasium, eine Realschule erster Ordnung, eine Gewerbschule und sonstige treffliche Schulanstalten, ein Theater, ein Zuchthaus. Auch mehrere gelehrte Gesellschaften und die Oberlausitzer Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften mit Bibliothek und reichen Sammlungen. Unter den Vereinen ist der Gewerbeverein mit permanenter Industrieausstellung zu nennen. Die eigentliche Bedeutung der Stadt Görlitz liegt aber in der lebhaften Industrie, die sich noch immer im mächtigen Aufschwung befindet. Die wichtigsten Zweige derselben sind die Tuch-, Maschinen-, Eisenbahnwaggonsfabrikation und Eisengießerei. Die Tuche (jährlich circa 60.000 Stück), durch Feinheit ausgezeichnet und Eisenbahnwägen (jährlich über 1500) finden weithin Absatz, selbst nach überseeischen Ländern. Außerdem gibts es Fabriken für Orlean, Feuerspritzen, Tabak und Zigarren (jährlich 25 Millionen) Stöcke, Gasapparate, Chemikalien, Öl, sodann Dampfsägemühlen, Fournierschneidereien, Färbereihen, Ziegeleien (jährlich 3 1/2 Millionen Ziegel, 600.000 Drainrohre), Woll- und Getreidehandel wird lebhaft betrieben.
Über das Neiße Tal führt bei Görlitz eine 830 m lange, 36 m hohe und auf 34 Pfeilern ruhende Eisenbahnbrücke, einer der großartigsten Viadukte im nördlichen Deutschland. In der Nähe derselben liegt in den Parkanlagen ein bombenfestes Blockhaus, das im Frieden als Restauration dient und eine prachtvolle Aussicht auf das Riesengebirge gewährt; dicht dabei eine Schillerbüste auf Marmorpostament (seit 10. November 1859). Ein Denkmal Alexander von Humboldts ziert den herrlichen Stadtpark. In der Stadt sind noch ein Standbild des Bürgermeisters Demiani (gestorben 1846) und ein Denkmal zur Erinnerung an den Krieg von 1870/71. Die Stadt ist sehr reich und besitzt allein 25.774 ha Holzung im Landkreis Görlitz bei den Dörfern Penzig Kohlfurt und Rauscha.Alois-Scholze-Haus katholisches Gemeindezentrum - Lausitz
Görlitz entstand aus einem Dorfe, das vom böhmischen Herzog Sobieslaw I. in einen Marktflecken verwandelt wurde, zu dessen Schutz der ein festes Haus auf der Höhe des selbige Vogthofs erbauen ließ. Als dieser Flecken, welcher Drebenau hieß, 1131 abbrannte, baute ihn der Herr zu alles Stadt wieder auf und gab derselben des Brandes wegen den Namen Zgorzeliece (Brandstadt) General der Name Görlitz entstanden ist. Die Stadt war bereits zu Ende des 12. Jahrhunderts eine starke Festung, trat 1346 zum Sechsstädtebund und ward 1429 von den Hussiten erobert, worauf die Festungswerke noch verstärkt wurden. Im dreißigjährigen Krieg wurde sie 1623 von den Schweden und kaiserlichen abwechselnd, namentlich 1633 von Wallenstein mit Sturm genommen und musste, von den Schweden seit 1639 besetzt, 1641 eine harte Belagerung durch die kaiserlich-kurfürstlichen Armee aushalten. Längere Zeit war Görlitz der Aufenthaltsort Karl XII. Im siebenjährigen Krieg sowie in den Befreiungskriegen hatte Görlitz ebenfalls viel zu leiden. Im Gefecht bei Mons in der Nähe, September 1757, fiel General Winterfeld, bei Markersdorf Duroc. Napoleon hatte 1813 in Görlitz öfters sein Hauptquartier. Auf dem Gebiet friedlicher Entwicklung knüpft sich an Görlitz unter anderem der Name des theosophischen Schusters Jakob Böhme.

Veranstaltungen Berzdorfer See 2008
28.06.2008
Erlebnistag-Wasserspende am Berzdorfer See
Buntes  Programm am Wasserschloss  Tauchritz

Veranstaltungen in Görlitz 2008
12.05.2008 14.30 bis 17:00 Uhr,
Storchenfest im Tierpark Göritz, Zittauer Str. 43 .
Freier Eintritt für-Kinder im Prinzessinnen- oder Froschkostüm.

Veranstaltungen in Görlitz 2007

30.09.2007 13.00 Uhr
Unterkirche der Peterskirche, Georgskapelle
Erntedankgottesdienst

30.09.2007
Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul.
Kinder singen für Kinder
Benefizkonzert des Knabenchores der Philharmonie Krakau
unterstützt durch den LIONS CLUB GÖRLITZ,
den LIONS-CLUB GÖRLITZ-ZGORZELEC,
dem Freundeskreis Görlitzer Sonnenorgel e V und der Städtisches Klinikum Görlitz GmbH.

4.8.2007
Via Thea - 13. Internationales Straßentheater-Festival
freier Eintritt!

Quellenangaben:
Wikipedia die freien Enzyklopädie

*Meyers Konversation-Lexikon.
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Siebenter Band Frankreich-Gott Welles
Leipzig Verlaub des bibliografischen Instituts 1876
Seite 955






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Hotel & Restaurant WALDHAUS in Pulsnitz

Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912

Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos

Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig

Pulsnitz - Lausitz 23.08.2008 10:56:14 Uhr