Hotel Waldhaus Pulsnitz

Restaurant & Hotel - Der Balkon von Pulsnitz

Hotel Waldhaus - Kirnitzschtal
Hotel Waldhaus Pulsnitz

Hotel & Restaurant WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification + reservation
via Tel/Fax.: 035955 73912
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4)
Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos.
Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos.
(* pro Person)
täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr,
Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet

­

Kirnitzschtal - Bad Schandau

Ausflug ins Kirnitzschtal :
Vom Hotel WALDHAUS in südliche Richtung über Großröhrsdorf, Fischbach, Rennersdorf nach Stolpen. Von Stolpen weiter nach Stürza. Zwischen Stürza und Heeselicht rechts abbiegen nach  Hohburkersdorf, die Kaiserstrasse entlang, vorbei am historischen Aussichtspunkt Hohburkersdorfer Rundblick (sehr schöne Aussicht über die sächsische Schweiz) weiter über Waltersdorf, Porschdorf nach Bad Schandau. 
Entweder in Bad Schandau parken und mit der Kirnitschtalbahn durch das Kirnitschtal bis zum Lichtenhainer Wasserfall (und zurück) fahren, oder links der Kirnitzschtalstrasse folgen.
Achtung! Im Kirnitzschtal gibt es nur begrenzte Parkmöglichkeiten die besonders in der Saison schnell erschöpft sind.

Bad Schandau
-schon seit dem 15. Jahrhundert durch die Elbschiffer bekannte böhmische Ortschaft.  1443 fiel die Herrschaft Hohnstein an Kursachsen und Bad Schandau wurde sächsisch.
1730 wurde  die schwefel- und eisenhaltige Heilquelle entdeckt und es entwickelte sich ein Kurbetrieb.
1800 nach Erschließung der Sächsischen Schweiz als Wandergebiet erlangte der Kurbetrieb in Bad Schandau zuhnehmende Bedeutung.Kirnitzschtalbahn vom Stadtpark Bad Schandauer zum Lichtenhainer Wasserfall
Ab 1837 machte die Dampfschiffahrt auf der Elbe, der Bau der Eisenbahn 1850, die Elbbrücke und  1877 die Eisenbahnlinie nach Sebnitz, Bad Schandau zu einem sächsischen Verkehrsknotenpunkt.
Seit 1934 gehören auch die Gemeinden Ostrau und Postelwitz zu Bad Schandau.

Am Markt steht die, auf den Grundmauern der 1668 - 1670 erbauten beim großen Stadtbrand 1704 zerstorten Kirche, neuerbaute St. Johannis Kirche mit der barocken Turmhaube.
Im Innern der St. Johannis Kirche findet man eine monolithische Sandstein-Kanzel und ein mit Edelstein geschmückter Altar mit der Inschrift "Diesen Altar hat Johannes Walther aus Breslau im Jahre 1572 hergestellt".
Der Altar stand bis zu dem 1760 von Friedrich dem Großen von Preußen verursachten Brand  in der Dresdner Kirche zum Heiligen Kreuz. Danach, bis 1906 in der Kirche zur heiligen Anna.
Der Altar über 2 Geschosse mit einem Abendmahlsrelief im Hauptfeld und einem Kruzifix im oberen Teil, wurde 1927 restauriert und in ursprünglicher Schönheit wiederhergestellt.

Seit 1784 werden am Portal der Kirche Hochwassermarken angebracht.Das Kirnitzschtal vom Bad Schandauer ins Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz
An der Westeseite des Marktes das ehemalige Brauhaus Gambrinus ein schönes Renaisancehaus, mit einem Torschlußstein aus dem Jahre 1680 und einem sechseckigen Treppenturm auf der Hofseite.
Am Alten Rathaus in der Poststr. 12 findet der Besucher über dem Portal das Wappen der Stadt Bad Schandau, darunter das kursächsische Wappen, eine schöne Freitreppe, innen ein Kreuzgewölbe und eine steinerne Wendeltreppe.

An der Poststraße 3 findet man eine Gedenktafel für den Komponisten C. G. Hering der die bekannten Kinderlieder „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp" und „Morgen, Kinder, wird's was geben" komponierte.

Personenaufzug aus dem Jahr 1904
Wenige Schritte in Richtung Schmilka gelangt man zum 1904 nach Anregungen von Rudolf Sendig durch die Aufzugsfirma August Kühnscherf & Söhne Dresden erbauten elektrischen Personenaufzug,

Den stählernen 62m hohen Turm errichtete die Firma Kelle und Hildebrand.

Aus der zehn Personen fassenden Kabine bietet sich dem Fahrgast ein faszinierender Blick über das Elbtal vom Großen Winterberg bis zum Lilienstein.
Weiter zum Villenort Ostrauer Scheibe etwa 80 m über Bad Schandau.

PostelwitzDer Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal bei Bad Schandauer im Elbsandsteingebirge - Sächsische Schweiz
elbaufwärts gelangt man zur ehemaligen Fischer- und Schiffersiedlung  Postelwitz mit den Sieben-Brüder-Häusern.

Kirnitzschtal - Kirnitzschtalbahn
die seit 1898 vom Stadtpark Bad Schandauer auf einer 7,8 Kilometer langen Strecke bis zur Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall verkehrende Kirnitzschtalbahn ist eine besondere Attraktion für den Besucher der sächsischen Schweiz.
Die Endhaltestelle am Hotel Lindenhof, Bad Schandau auf der Kreuzung mit der Fernverkehrsstraße nach Tschechien musste 1963 wegen Verkehrsproblemen aufgegeben werden.
Am Stadtmühlenplatz finden Sie die neue Endhaltestelle der Kirnitzschtalbahn.
Weiter zu den Haltestellen Ostrauer Brücke, dem Depot der Kirnitzschtalbahn, Waldhäus'l, Ostrauer Mühle,
dem Zeltplatz auf den Kirnitzschwiesen.
Mittelndorfer Mühle, Forsthaus, Nasser Grund, Beuthenfall und Lichtenhainer Wasserfall,
An der Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall rauscht ein künstlicher Wasserfall von einer 5 Meter hohen Sandsteinstufe herab.

Kuhstall
in etwa 30 Minuten wandert man zum Kuhstall einem 11 Meter hohen 17 Meter breiten und 24 Meter tiefen Felsentor.
Vom Kuhstall über die Himmelsleiter gelangt man auf das Plateaus des neuen Wildensteins.
Auf dem Lehrpfad, Flößersteig entlang der Kirnitzsch gelangt man in etwa 1,5 Stunden zurück nach Bad Schandau.

Ab dem Lichtenhainer Wasserfall mit dem eigenen Fahrzeug weiter zur Felsenmühle (rekonstruierte Sägemühle zur Holzverarbeitung, noch in Betrieb), Neumannmühle (technisches Denkmal, Schneidemühle, bis 1955  Sägewerk).
An der Einmündung des Großen Zschand, 3 km bis Zeughaus, 6 km bis zur Grenze nach Tschechien die Neumann-Mühle.
Seit 1997 ist das Technische Denkmal Neumann-Mühle zum erzeugen von Holzschliff für die Papierherstellung  wieder öffentlich zugänglich.
Weiter zur Buschmühle und Räumichtmühle an der Straße nach Saupsdorf.

Zeughaus*

das Zeughaus diente früher zur AufbewahKirnitzschtalbahn Rückfahrt von Endstation Lichtenhainer Wasserfall nach Bad Schandaurung von Jagdgeräten, daher der Name, erbaut 1642 als Jagdhütte, bewohnt seit 1730; der erste Hausende war der Spurtknecht Puttrich; gegenwärtig ist es die Wohnung eines Forstwarts.
Idyllische Lage am Fuße des Teichsteins in Tale des großen Zschand.
Dieser bildet die Grenze zwischen dem Mittelndorfer und Ottendorfer Forstrevier und führt vom Kirnitzschtal nach Rainwiese an der Straße Dittersbach Herrnskretschen.
Ganz in der Nähe an der Straße nach Hinterhermsdorf das im Oberlausitzer Bauernhausstil 1901 errichtete Haus des Ottendorfer Forstwarts.
Die durch den Zschand führende Straße ist vermutlich eine der ältesten Passagen aus Böhmen nach Sachsen. Dafür spricht einmal der slavische Name Zschand (in der Tauschurkunde über die Herrschaft Wildenstein vom Jahre 1451 "Zschen", 1492 urkundlich "Czannen" genannt), welcher wahrscheinlich "Wand, Planke" oder auch "vermachen, zumachen, zudecken" bedeutet (Gautsch), und ein anderes Mal der Umstand das sich in der Nähe dieser Straße eine Anzahl Burgen befanden (der Winterstein, Arndstein, Wildenstein u.a.), woraus hervorgeht, dass diese Gegend bedeutenden Verkehr gehabt haben muss.

* Zeughaus
gekürzt aus Meinholds Führer durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz und die angrenzenden Gebiete
S. 219

Hotel & Restaurant WALDHAUS in Pulsnitz

Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912

Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos

Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig

Pulsnitz - Lausitz 12.07.2007 11:16:45 Uhr