Hotel Waldhaus Pulsnitz

Restaurant & Hotel - Der Balkon von Pulsnitz

Hotel Waldhaus - Festung Koenigstein
Hotel Waldhaus Pulsnitz

Hotel & Restaurant WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification+reservation
via Tel/Fax.: 035955 73912
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4)
Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos.
Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos.
(* pro Person)
täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr,
Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet

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Festung Königstein Hungerturm - Röschen diente seit 1589 als Beobachtungsturm, Treppenturm und Gefängnis

Ausflug zur Festung Königstein (42km 1Stunde):
Vom Hotel WALDHAUS nach links, bergauf die Dresdener Str. Pulsnitzer Str. über Leppersdorf nach Radeberg.
Von Radeberg die Hauptstraße über Großerkmannsdorf, Ullersdorf nach Dresden Bühlau.
Die Bautzner Str. B6 kreuzen, geradeaus weiter, über Alt-Rossendorf, Eschdorf, Dürrröhrsdorf-Dittersbach/Wünschendorf, Bonnewitz nach Pirna (Zatzschke).
An der Brücke, nach links über die Wesenitz, die Basteistraße 1km bergauf, an der Ampel nach rechts die Lohmener Str. bergab, über die Elbbrücke weiter die B172 über Krietschwitz, Struppen-Siedlung Richtung Königstein.
Den Vorwegweiser zum Festungsparkplatz beachten, die B172 verlassen und rechts zum Festungsparkplatz einbiegen.

Die Festung Königstein
zeigt verschiedener Baustile, von der Spätgotik, Renaissance, Barock bis zum 19. Jahrhundert.
Bei gutem Wetter sieht der Besucher der Festung ausser dem mächtige Festungsbauwerk auf dem Königstein auch die grandiose Aussicht auf das Panorama der sächsischen Schweiz, den benachbarten Lilienstein, den einzigartige Elbbogen um den Königstein, die linkselbischen Tafelberge, das Erzgebirge und die böhmischen Berge.
In westlicher Richtung befindet sich das ehemalige Uranabbaugebiet der Wismut AG, die von 1967 bis 1990 über 18.000 Tonnen Uranerz gefördert hat.

Königstein und Umgebung.
Festungsbauwerk mit Blick auf den Elbbogen bei KönigsteinKönigstein (127 Meter), Städtchen von 4418 Einwohnern an der Einmündung der Biela in die Elbe gelegen, gegenüber dem Lilienstein und überragt von der Felsenfestung Königstein. Der Ort ist Eisenbahn- und Dampfschiffstation. Bemerkenswert die hübsche Kirche und der Ring, wie der innere Platz der Stadt genannt wird, dass Denkmal des hier geborenen Komponisten Julius Otto (Obelisk mit Brustbild) vor seinem Geburtshause sowie das neue Kriegerdenkmal. Lebhafter Stein- und Holzhandel. Wegen seiner zentralen Lage eignet sich Königstein trefflich als Standquartiere. Die Schandauer aus Flügeln lassen sich auch bequem von Königstein ausführen, wenn Schandauer ist mit Eisenbahn in zehn Minuten erreichbar.
Das Städtchen wird überragt von der imposanten Felsen-Festung Königstein (360 Meter; 246 Meter über der Elbe), der Warte des Elbtales, der einzigen Feste Sachsens, deren strategische Bedeutung wohl nicht groß ist; sie bildet nur einen Sperrfort, dass im Kriegsfalle die Elbtalbahn beherrscht, im übrigen aber umgangen wurde. In unruhigen Zeiten diente die Festung als sicherer Aufbewahrungsort für staatliche Archive, Gelder und andere Schätze von Bedeutung.

Geschichtlicheres.Geschütz und sächsiche Flagge auf der Festung Königstein
Der Königstein, in alter Zeit nur "der Stein" genannt, gehörte im Mittelalter zu Böhmen und trug eine Befestigung. Wahrscheinlich ist auf dem Königstein 1241 die berühmte Urkunde ausgestellt worden, welche die Grenzen der bischöflichen und der königlichen Besitzungen in der Oberlausitz und dem Meißener Hochland feststellte. Dieselbe ist datiert " in lapide regis ". Ende des 14. Jahrhunderts war der Königstein den Burggrafen von Dohna anvertraut; doch Burggraf Jeschke verursachte im Jahre 1400 durch gemeine Wegelagerei eine Fehde mit dem Markgrafen Wilhelm von Meißen, die seinen völligen Sturz herbeiführte. Der Markgraf belagerte und eroberte erst die Burg Dohna und brachte 1401 auch den Königstein durch Aushungern in seine Gewalt. 1516 baute Herzog Georg auf dem Stein ein Kloster, das aber bald wieder einging. Kurfürst August baute den tiefen Brunnen, sein Sohn Christian I. (gestorben 1586) gestaltete den Platz zu einer Festung, die durch seine Nachfolger noch bedeutend verstärkt wurde. Weder im dreißigjährigen noch im siebenjährigen Kriege hatte sie durch Belagerungen zu leiden, und zwar war für die Zeit des letzteren eine besondere Übereinkunft zwischen den Parteien geschlossen. Der Königstein ist daher, mit Ausnahme einiger Jahre von 1866 an, in denen Preußen einen ihm gewährtes Mitbesatzungsrecht ausübte, immer in sächsischen Händen gewesen.
Der Besuch der Festung wird seit 1905 wieder gestattet. Eintritt 50 Pfennig, Keller der Magdalenenburg (Magdalena Sybilla Gattin Johann Georgs II:) Proviantlager und Weinkeller - 1725 bis 1818 stand hier das von Oberlandbaumeister Pöppelmann entworfene Riesenweinfass von August dem Starken mit 250000 l VolumenKinder 25 Pfennig; Führungen 9 - 5 Uhr sonntags 11 bis 5 Uhr; doch erstreckt sich die Führung nur auf den äußeren Rundgang der Festung; die Werke und Kasematten werden nicht gezeigt. Die Festung ist mit einem Wachkommando von 60 Mann Infanterie besetzt.
Weg zur Festung (3/4 Stunde): vom Bahnhof die Straßen rechts hinab bis zur Biela; links " Stadt London ". Hier rechts über die Bielabrücke, am Kriegerdenkmale vorüber. Am Garteneingang zum Hotel Deutsches Haus 80 Schritte nach links, dann rechts fort bis zum Julius Otto Denkmal; jetzt links weiter auf eine Art Platz mit alter Meilen Säule. Nun die Pirnaische Straße fort, links folgt das Amtsgericht. Straßen ansteigend. Kurz hinter dem Amtsgerichte, am Hause Nr. 33, links den Pflasterweg aufwärts. Nach 1/4 Stunde links den Fußweg - Privatweg - ab, bei einem Außenwerke vorbei, in 20 Minuten an das Festungstor.
Wenn man die Vorwerke mit dem ältesten Bauwerke der Festung aus dem 14. Jahrhundert passiert hat, kommt man in einen steil aufsteigenden langen Torgang, der wie ein Tunnel durch den Felsen gearbeitet worden ist. Hier ein altes Stampfwerk, das früher bestimmt war, die eingedrungenen Feinde zu zermalmen. Das Plateau des Felsens, das vollständig mit Mauern umgrenzt ist, wird zum großen Teilen mit Bäumen bewachsen und mit Gebäuden verschiedenster Art bebaut. Hier befinden sich nicht nur Kasernements älteren und neueren Datums und ein Arsenal, sondern auch eine Schule, eine protestantische und eine katholische Kirche, verschiedene Pavillons und schöne Schmuckplätze mit Denkmälern. Die katholische Kapelle hat historische Bedeutung dadurch erhalten, dass in ihr Böttger,Geschoßmagazin 2 Lagerplatz für Grabsteine vom  ehemaligen Festungsfriedhof - unter Leitung von Jean de Bodt erhielten um 1736 die Puvermagazine als Schutz vor dem Flachfeuer der 15 cm Kanonen Sandsteingewölbe der Alchimist, bei dem heißen Bemühen, Gold zu machen, ungewollt das Porzellan erfand. Wäre dieser Zufall nicht eingetreten, so wäre ihm wohl dasselbe Schicksal geworden wie dem Grafen Plettenberg, der großen Summen verpraßte, die der vom Kurfürsten erhalten hatte, um lauteres Gold zu erfinden. Er wurde an einer heute noch gekennzeichneten Stelle auf dem Königstein enthauptet. Die protestantische Kirche birgt ein Kruzifix, dass August der Starke selbst geschnitzt hat. Das Denkmal König Friedrich Augusts des Gerechten ist mit schön verzierten alten Geschützrohren geschmückt. Weiter sind die Denkmälern der Könige Johann und Albert zusehen. Erinnerungen an das Königsteiner Faß, dass größer war als das Faß zu Heidelberg, und in welchem August der Starke einst mit 60 Personen bequem ein Gastmahl einnahm, birgt das Prinzenschlößchen (Friedrichsburg). Während die Dauben des Fasses zu Dachbedeckungen Verwendung gefunden haben, hat man die aus Holz geschnitzten mächtigen Verzierungen im Erdgeschoß des Schlößchens mit Sprüchen und Abbildungen der Nachwelt aufbewahrt. An dem Schlößchen befindet sich außerhalb der Ringer ein schmaler Vorsprung (sogenanntes Pagenbett), auf dem einst ein Page August des Starken im Rausche sich niedergelegt hatte und eingeschlafen war. Der Kurfürst ließ ihnen heimlich einbinden und durch Trompetenschall wecken. Auch wird eine Kluft gezeigt, durch die 1871 drei Gefangene Franzosen von der Festung entflohen, ebenso ein Felsen, einen dem ein Schornsteinfeger emporstieg um seinen Bruder zu sehen, bevor er in den Krieg zog. schweres Geschütz von 1745 mit Blick zum LiliensteinAn der Stelle, wo 1866 der letzte Schuss auf einen Feind - eine preußische Patrouille auf der sogenannten Ebenheit - vom Königstein aus abgefeuert wurde, steht ein schweres Geschütz von 1745. Viel Interesse erweckt der 152 1/2 Meter tiefe, in den Felsen gebohrte Brunnen, der die Festung mit Trinkwasser versorgt. Die Tiefe des Brunnens wird durch Scheinwerfer gezeigt. Die Festung bietet von den verschiedensten Punkten herrliche Aussicht.

Festung Königstein Veranstaltungen 2008
22.8.2008
der vor 100 Jahren vom Blitz zerstörte Obelisk auf dem Lilienstein wird  durch die Ilse-Bähnert-Stiftung wieder aufgestellt

Festung Königstein Ausstellungen 2005
10.12. und 11.12.2005
"Königstein ein Wintermärchen" mit russischen Köstlichkeiten
am 11.12. um 15:30 Uhr kommt der Weihnachtsmann!

Torhaus (verlängert bis zum 02.01.2005)
Festung Königstein - die sächsische Bastille
Das Staatsgefängnis auf der Festung Königstein von 1591 bis 1922

Magdalenenburg Obergeschoss (17. November 2004 letztmalig zu sehen)
Blühende Landschaften - Kunstausstellung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden,Das Licht am Ende des Tunnels wurde auf der Festung Königstein endlich entdeckt!

Festung Königstein Ausstellungen 2004
Garnisonskirche
„Sonntagsmusik in der Garnisonskirche"
an den Adventswochenenden ab 15 Uhr Orgelkonzerte
am 17. November 2004 und an allen Adventswochenenden geöffnet

Führungen:
17.11.2004 11:00 Uhr 13:00 Uhr 15:00 Uhr
„Munitionsladesysteme, Kasematten und Tiefkeller“ – Verborgene Geheimnisse der Festung Königstein

17.11.2004 14:00 Uhr bis 15:20 Uhr
„Schlüssel zur Vergangenheit“ - Schließkapitän Clemens berichtet über den Festungsalltag
Führung zum Alltagsleben auf dem Königstein über die Jahrhunderte mit kleiner Überraschung am Ende des Rundgangs


Ständige Ausstellungen auf der Festung Königstein:
Brunnenhaus
Dokumentation zur Geschichte des Brunnens und der Wasserförderung
Von April bis Oktober und an den Adventswochenenden wird bei Schauvorführungen mit Hilfe des restaurierten Elektromotors von 1912 Brunnenwasser gefördert.
In der Ausstellung stehen bewegliche Modelle der früheren Wasserhebewerke wie Göpel, Tretrad und Dampfmaschine.

Altes Zeughaus
Zeughaus-Arsenal
Die Geschichte des sächsischen Zeugwesens, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden.

Neues Zeughaus
Festungsbau und Militärgeschichte von 1806 bis 1945
April-Oktober
Ausstellung de

Schatzhaus
Die Geschichte des Schatzhauses als Tresor für die sächsische Staatsreserve.

Kommandantenhaus - Kommandantenwohnung
Die ehemaligen Privaträume des Festungskommandanten im Zustand um 1900.

Kommandanten - Pferdestall
im Zustand um 1900, als hier die Pferde des Kommandanten und die Zugpferde für die Artillerie untergebracht waren.

Georgenburg
Dokumentation zur Baugeschichte und zur Geschichte des Staatsgefängnisses Festung Königstein.
Das Schicksal ausgewählter Insassen des gefürchtetsten Staatsgefängnisses in Sachsen wird vorgestellt.

Magdalenenburg - Fasskeller
Dokumentation zur Baugeschichte und zur Geschichte der drei Riesenweinfässer

Torhaus
Die Geschichte der sächsischen Artillerie
(November-März, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden)

Quellen:
Griebens Reiseführe - Band 4

Dresden und Sächsische Schweiz
mit dem angrenzenden Böhmischen Mittelgebirge
23. Aufl.,
neu bearbeitet von G. Schlegel
Seite 173 bis 175


Weitere Ausflugsziele rund um Dresden

Speisekarte, Rind, Kalb, Schwein ... Vom Rind: Rumpsteak mit Kräuterbutter mit Bratkartoffeln und Butterbohnen, Original Sächsischer Sauerbraten mit Apfelrotkraut und Kartoffelklößen, Gefüllte Rindsroulade mit Apfelrotkraut und Kartoffeln, Rindsgulasch mit Sauerkraut und Kartoffeln, Tafelspitz in Meerrettichsoße, mit Kartoffeln und Weinkraut. Vom Kalb: Kalbsbraten mit Rahmchampignons und Kroketten, Wiener Schnitzel mit Spargel, Hollandaise und Petersilienkartoffeln. Vom Schwein: Sächsisches Senfschnitzel in Senf- Weißbrot- Panade mit Kartoffeln und Butterbohnen, Steakröllchen – Spieß verschieden gefüllte Kotelettröllchen, knusprig gebraten mit Pfefferreis und Broccoli, Schweinsmedaillons überbacken mit Aprikose und Käse mit Herzoginkartoffeln und Rahmchampignons, Fuhrmannspfanne Steakwürfel mit Zwiebeln, Schmoräpfel, Sauerkraut und Bratkartoffeln (nach alter Überlieferung), Steak Schinderhannes belegt mit sächsischem Landschinken und Likörpflaumen, brennend serviert mit Lausitzer gebratenen Wickelklößen und Butterbohnen, Schweinssteak Hawaii mit Ananas und Käse
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Getränkekarte - Wein - Spirituosen - alkoholfreie Getränke, Kaffee, Tee, Fassbier, Flaschenbier, Mischgetränke ... Kaffee: 1 Tasse frisch gemahlener Bohnenkaffee komplett, 1 Kännchen Bohnenkaffee komplett, 1 Tasse Trinkschokolade, 1 Tasse Cappuccino, 1 Tasse Espresso. Tee: 1 Tasse Schwarzer Tee nach Angebot: Friesenmischung, Ceylon, Darjeling, Assam, Englische Mischung, Grüner Tee, Pfefferminztee, Kamillentee, Hagebuttentee, Früchtetee, Kräutertee. Heißes für kalte Tage: 1 Glas kräftiger Glühwein, bei uns hergestellt, Jagertee, Russische Schokolade mit Rum, Grog, Heiße Zitrone. Fassbiere: Sternquell des Vogtlands, Jarosover Schwarzbier. Flaschenbiere: Kapuziner
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Spargelgerichte im Restaurant und Hotel Waldhaus ... Spargelzeit mit erntefrischem deutschen Spargel - Spargelcremesuppe - Medaillons vom geschmorten Rehrücken mit frischem Spargel und Herzoginkartoffeln - Kalbsschnitzel mit Spargel und Kartoffeln - Rinderpökelzunge in Butter mit Spargel und Kartoffeln - Große Portion frischer
Ausflugsziele im Spreewald: Vetschau, Burg Straupitz und Werben ... Vetschau, uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß
Lübbenau im Spreewald, Fremdenverkehr, Gurken, Meerrettich und Kunstdrechslerei ... Lübbenau, D-Zug-Haltestelle der Berlin - Görlitzer Bahn und Endstation der Zweigbahn Kamenz—Senftenberg—Lübbenau mit Pensionen, Restaurants, Cafes, Hotels, Gasthäusern, Konditorei, Postamt,

Hotel & Restaurant WALDHAUS in Pulsnitz

Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912

Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos

Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig

Pulsnitz - Lausitz 24.08.2008 12:00:32 Uhr