| Hotel & Restaurant WALDHAUS Fam. Klesz 01896 - Pulsnitz Dresdner Str. 55 Voranmeldung + Reservierung Advance notification + reservation via Tel/Fax.: 035955 73912 |
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4) Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos. Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos. (* pro Person) täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet |
Ausflug Kreuzkirche Dresden
Die Ausflugsstrecke zur Kreuzkirche Dresden:
Vom Hotel WALDHAUS die Dresdener Straße / Pulsnitzer Straße bis zur Autobahnauffahrt-Pulsnitz. 22 km der A4 nach Dresden folgen. Autobahnabfahrt Dresden-Hellerau die A4 in Richtung Prag, VW-Manufaktur, Dresden-Hellerau, Dresden-Zentrum verlassen. Der B170 etwa 1 km bis zur Ortseinfahrt von Dresden folgen. Weiter die B170, Radeburger Straße, Hansastraße, den Schlesischer Platz, in die Hainstraße, links den Palaisplatz, weiter die Große Meißner Straße, Köpckestraße, nach rechts über die Carolabrücke. Am Altstädter Elbufer, unter der Carolabrücke finden Sie einen gebührenplichtigen Parkplatz. (Oder dem Dresdner Parkleitsystem folgen)
Weiter zu Fuss, vorbei an Brühlscher Terasse, Frauenkirche und Kulturpalast Dresden, links am Altmarkt liegt die Kreuzkirche Dresden.
Ab 2008 wird (warscheinlich) die Tiefgarage am Altmarkt fertiggestellt.
Die Kreuzkirche Dresden,
am Altmarkt ist die evangelische Hauptkirche der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.
Die Kreuzkirche ist neben dem Dom in Meißen auch die Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Die Kreuzkirche ist mit über 3000 Sitzplätzen der größte Kirchenbau in Sachsen.
Die Kreuzkirche ist Wirkungsstätte des Dresdner Kreuzchores und der Kreuzorganisten und zugleich ein kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt Dresden.
Nach der Frauenkirche ist die Kreuzkirche die zweitälteste Kirche in Dresden.
Der sächsische Hofmaler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, zeigt auf seinen Gemälden noch den gotischen Anblick der Kreuzkirche.
Geschichte der Kreuzkirche
Um 1168 wurde am südöstlichen Ende des Marktes eine Kirche in Form einer römischen Basilika errichtet.
Die Kirche wurde nach dem Schutzpatron der Händler und Kaufleute als Nikolaikirche geweiht.
1234 brachte die erste Gemahlin von Heinrich dem Erlauchten, Constantia von Babenberg, einen Splitter vom Kreuze Jesu Christi nach Dresden. Diese Kreuzesreliquie wurde an die Nikolaikirche gegeben, wo sie in einer eigens angebauten Kapelle zum Gegenstand großer Verehrung durch Pilger wurde. Die Kirche wurde zunehmend auch als Kreuzkirche bezeichnet. Im letzten Viertel des vierzehnten Jahrhunderts hatte sich der Name Kreuzkirche als alleiniger Name der Kirche durchgesetzt, so daß die inzwischen stark umgebaute Kirche am 10.06.1388 offiziell auf den Namen "Zum heiligen Kreuze" neu geweiht wurde.
Im Laufe der Geschichte brannte die Kreuzkirche fünfmal ab. Erstmals am 15.06.1491 infolge
eines Stadtbrandes. Im Jahre 1669 dann aus ungeklärter Ursache. Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges, vom 13. bis 30. Juli 1760 wurde Dresden von preußischen Truppen belagert und beschossen. Auch die Kreuzkirche erhält schwere Treffer und brennt aus. Die Kreuzkirche wird danach durch Christian Friedrich Exner, Johann George Schmidt und Gottlob August Hölzer von 1764 bis 1792 als spätbarocker-klassizistischer Bau neu errichtet. Bei diesem Neubaue kommt es 1765 auch zum Abbruch des markanten, aber schwer beschädigten Turmes. Die äußere Form des Neubaues blieb bis heute erhalten. Im Jahre 1897 brannte die Kirche erneut und wurde in nur drei Jahren mit einer inneren Ausstattung in Jugendstilelementen wieder aufgebaut. Bei diesem Wiederaufbau wurde ein, für die damalige Zeit, sehr moderner Dachstuhl aus Stahl aufgesetzt. Beim Luftangriff am 13. Februar 1945 brannte die Kreuzkirche völlig aus. Die Orgel verbrannte vollständig, das Altarbild wurde rußgeschwärzt, verbrannte jedoch nicht. Beim Wiederaufbau wurden die Jugendstilelemente durch eine schlichte Gestaltung mit Rauhputz ersetzt. Auf den Tag genau zehn Jahre nach der Zerstörung erfolgte 1955 die Wiedereinweihung.
Der Kreuzschüler Richard Wagner wurde in der Kreuzkirche konfirmiert. Die Maler Caspar David Friedrich und Ludwig Richter wurden mit ihren Partnerinnen in der Kreuzkirche getraut.
Der Turm der Kreuzkirche
ist 82 Meter hoch. 354 Stufen führen bis zur Aussichtsplattform in 70 Meter Höhe.
Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt Dresden und bis ins Elbsandsteingebirge, ins Erzgebirgsvorland und das Elbtal in Richtung Radebeul mit seinen Weinhängen.
Glocken und Turmuhr
Der Aufstieg zur Plattform führt im Kirchturm am dreistöckigen Glockenstuhl vorbei. Die fünf Glocken können alle durch großflächige Schutzgitter besichtigt werden. Zentral im obersten Stockwerk des Glockenstuhls hängt die große Kreuzglocke, deren Maße mit der berühmten Gloriosa im Erfurter Dom vergleichbar sind. In den beiden Stockwerken darunter befinden sich jeweils zwei Glocken. Die mittlere Glocke ist einen Halbton zu hoch ausgefallen. Dennoch zählt dieses Geläut zu den bedeutendsten Werken der Apoldaer Glockengießerfamilie und ist nach dem Kölner Dom, dem Konstanzer Münster und der Stiftskirche zu Neustadt a. d. Weinstraße das viertgrößte Geläut Deutschlands. Es stellt den Ersatz für die beim Brand 1897 zerstörten Glocken dar und hat die beiden Weltrkiege überstanden. Durch ihren von den Bauräten Schilling und Graebner entworfenen Jugendstildekor besitzen die Glocken einen hohen kulturellen Wert. Die (neue) Turmuhr mit einem Zifferblattdurchmesser von drei Metern wurde 1930 gebaut. Die Schlagglocken (Seigerschellen) stammen aus dem Jahre 1787.
Veranstaltungsreihen in der Kreuzkirche 2007
Musik im Gottesdienste
Sonntag 9:30 Uhr
mit dem Dresdner Kreuzchor oder mit anderer Figuralmusik als Sakramentsgottesdienst oder Gottesdienst mit angeschlossenem Abendmahl
Kreuzchorvespern und Vespern
Samstag 17:00 Uhr (Ostersamstag bis Ewigkeitssonntag um 18:00 Uhr)
außer in den sächsischen Sommerferien
Erwerb eines Programms für 2,00 € erforderlich
Orgelsommer
Samstag 15:00 Uhr in den sächsischen Sommerferien
Eintritt frei
Kreuzchorkonzerte
Genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Dresdner Orgelzyklus
Mittwoch 20:00 Uhr
Abwechselnd in Kreuzkirche - Frauenkirche - Kathedrale
Orgel Punkt Drei - 15 Minuten um 15 Uhr
Dienstag und Donnerstag von Ostern bis 1. Advent
Eintritt frei
Striezelmarktmusiken
Montag bis Freitag 17:00 Uhr in der ersten und zweiten Adventswoche
genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Eintritt frei
Nachtmusik und Nachtgedanken
freitags 1x monatlich um 21:00 Uhr
genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Eintritt frei
Orgelkonzert in der Osternacht
Ostersamstag 21:00 Uhr
Silvester-Orgelkonzert
Silvester, 31. Dezember 21:00 Uhr
Orgelkonzerte zum Advent
am 1. und 2. Adventssonntag um 17:00 Uhr
Eintritt frei
Mettenspiele des Dresdner Kreuzchores
1. Christtag und Ostersonntag 6:00 Uhr
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig
Pulsnitz - Lausitz 19.12.2007 18:27:24 Uhr